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Renk: Sand im Getriebe

Renk: Sand im Getriebe
Foto: Xurzon/iStockphoto
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Maximilian Völkl 01.12.2024, 11:00 Maximilian Völkl

Der Zulieferer Renk kann an der Börse bisher kaum vom Superzyklus bei Rüstung profitieren. Nun kommt es zum Chefwechsel. Ein genauerer Blick lohnt sich.

Im Februar feierte Renk eine umjubelte Rückkehr an die Börse. Schon Anfang April hatte sich die Aktie bis auf das Rekordhoch von 39,75 Euro mehr als verdoppelt. Angesichts des laufenden Superzyklus in der Rüstungsbranche war der Hype enorm, alle wollten beim Börsenneuling dabei sein. Doch dann kamen angesichts der Bewertung erste Wachstumssorgen auf, zudem gingen Rüstungs-Aktien branchenweit in die traditionelle Konsolidierung im Sommer über. Renk hat es dabei deutlich heftiger getroffen als die deutschen Wettbewerber Rheinmetall und Hensoldt (siehe Vergleichschart), die Aktie hat sich mehr als halbiert. Inzwischen scheint aber ein Boden eingezogen – und trotz einiger Fragezeichen lohnt sich wieder ein detaillierter Blick auf den SDAX-Konzern.

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