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24.06.2021 Jochen Kauper

E-Mobilität Newcomer Index: Fisker & Churchill Capital legen deutlich zu - das steckt dahinter…

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E-Mobilität Newcomer Index

Der E-Mobilität Newcomer Index hat wieder den Vorwärtsgang eingelegt. Angetrieben von der guten Performance von Trendsetter Tesla zogen auch die Papiere von Fisker, Churchill Capital IV (Lucid Motors) und Arcimoto deutlich an.


Die Kursgewinne am Mittwoch beenden vorerst einen breiteren Trend unter den Anlegern, die in den letzten Monaten risikoreichere Wachstumsaktien zugunsten von Value-Investments auf den Markt geworfen haben.

Aktien aus dem E-Mobility-Sektor hatten in den letzten Wochen zu kämpfen, da sich die schlechten News häuften. Unter anderem hatte Lordstown Motors über Liquiditätsprobleme berichtet.


Fisker und Churchill Capital IV stark gefragt

Im Mittelpunkt des Interesses standen am Mittwoch unter anderem die Papiere von Fisker. Der Elektroauto-Hersteller hat einen langfristigen Produktionsvertrag mit Magna International (MGA) unter Dach und Fach gebracht. Magna wird ab November 2022 den Elektro-SUV Fisker Ocean bauen.

Stark gefragt waren nach langer Durststrecke auch die Papiere von Churchill Capital IV (Lucid Motors). In einem Interview mit CNBC bekräftigte Lucid Motors-CEO Peter Rawlinson, dass Lucids Produktions- und Lieferpläne genau im Zeitplan liegen. Die ersten Vorbestellungen werden bis Ende des Jahres ausgeliefert. Rawlinson sprach auch über weitere Upgrades der Produktionsanlagen, die bis Ende 2023 um 2,7 Millionen Quadratfuß erweitert werden sollen, was die Produktion auf 53.000 Fahrzeuge pro Jahr erhöhen wird.

Morgan Stanley Faktor-Zert E-Mobilitat Newcomer Index (WKN: MA4V6W)

Wer das Risiko breiter streuen möchte, statt nur in einen einzigen Wert wie Fisker oder Churchill Capital IV zu kaufen der kann in den E-Mobilität Newcomer Index investieren. Mit dem Faktor-1-Zertifikat (WKN: MA4V6W) kann der Anleger eins zu eins an der Entwicklung des Index teilhaben.

Herr Bernd Förtsch, Verleger und Eigentümer der Börsenmedien AG, hält mittelbar eine wesentliche Beteiligung an der flatex AG, deren Tochtergesellschaft flatex Bank AG unter der Marke flatex Online-Brokerage betreibt. Die flatex Bank AG erhebt für den Handel in Finanzinstrumenten in der Regel von ihren Kunden Ordergebühren. Die flatex Bank AG hat mit Morgan Stanley, Goldman Sachs, Société Générale, UBS, Vontobel, BNP Paribas und HSBC eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, wonach diese Institute den Status eines bevorzugten Partners von Hebelprodukten (Exchange Traded Products) haben und von ihnen emittierte Hebelprodukte durch die flatex Bank AG angeboten werden, die Kunden ohne oder mit reduzierten Ordergebühren handeln können. Die flatex Bank AG erhält in diesem Zusammenhang von Morgan Stanley, Goldman Sachs, Société Générale, UBS, Vontobel, BNP Paribas und HSBC Vergütungen für den Vertrieb dieser Finanzinstrumente.
Der Preis der Finanzinstrumente wird von einem Index als Basiswert abgeleitet. Die Börsenmedien AG hat diesen Index entwickelt und hält die Rechte hieran. Die Börsenmedien AG hat mit Morgan Stanley als Emittent des Finanzinstruments eine Lizenzvereinbarung geschlossen, wonach die Börsenmedien AG Morgan Stanley eine Lizenz zur Verwendung des Index erteilt. Die Börsenmedien AG erhält insoweit von Morgan Stanley Vergütungen.