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03.09.2020 Emil Jusifov

Mit diesen drei Tech-Aktien hätten Sie ihr Geld seit März vervielfacht

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Facebook

Die Social-Media-Unternehmen gehören fraglos zu den Profiteuren der Coronakrise. Die Menschen verbringen mehr Zeit zu Hause und sind damit quasi automatisch bei sozialen Medien aktiver. Dies spiegeln auch die Aktienkurse der großen Player der Branche wider.

Facebook: Nächste Hochs in Sichtweite

Die Facebook-Aktie kommt seit ihrem Corona-Tief mittlerweile auf ein Kursplus von 121 Prozent und notiert aktuell wieder über der psychologisch wichtigen 300-Dollar-Marke. Damit fehlt dem Papier weniger als ein Prozent zum Erreichen einer neuen Bestmarke.

Die Rallye bei Facebook wird fundamental untermauert. Das Unternehmen schlägt regelmäßig die Analystenerwartungen im Rahmen seiner Quartalszahlen und wächst nach wie vor bei seinen Nutzerzahlen. Zudem glänzt Facebook durch seine Innovationsoffensiven, wie etwa im E-Commerce (Facebook Shops) oder neuen Social-Media-Features (Instagram Reels).

Seit der Empfehlung des AKTIONÄR hat das Facebook-Papier mittlerweile rund 100 Prozent zugelegt.

Twitter: Explosives Nutzerwachstum

Auch die Twitter-Bullen können auf eine beeindruckende Rallye seit dem Corona-Crash zurückblicken. Das Papier kommt seit März wie auch Facebook auf ein Kursplus von 121 Prozent. Damit hätten die Anleger ihr Geld mehr als verdoppelt. Operativ glänzt Twitter durch sein starkes Nutzerwachstum.

Die monetarisierbaren täglich aktiven Nutzer (mDAUs) stiegen im letzten Quartal auf 186 Millionen, das ist ein Anstieg von satten 34 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Wallstreet-Konsens lag bei 172,8 Millionen Nutzern.

Seit der Empfehlung des AKTIONÄR hat das Twitter-Papier mittlerweile rund 50 Prozent zugelegt.

Snap: Starkes Momentum

Regelrecht euphorisch zeigen sich auch die Snap-Bullen. Seit März kommen die Anteilscheine von Snap mittlerweile auf ein Kursplus von 200 Prozent. Damit hätten die Anleger ihr Geld verdreifacht. Auch das Allzeithoch bei 29,44 Dollar liegt nicht mehr in weiter Ferne.

Operativ lief es jedoch zuletzt nicht ganz so rosig. Die Q2-Zahlen fielen unter den Erwartungen aus.

Seit der Empfehlung des AKTIONÄR hat das Snap-Papier mittlerweile rund 32 Prozent zugelegt.

Facebook (WKN: A1JWVX)

DER AKTIONÄR findet, dass die Pandemie-Krise langfristig den Big Playern im Bereich Social Media in die Karten spielt. Somit sollte die Rallye bei allen drei vorgestellen AKTIONÄR-Empfehlungen weitergehen. Anleger lassen ihre Gewinne laufen.

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte:

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: Facebook.

Der Autor Emil Jusifov hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: Facebook, Twitter.

Buchtipp: Die Facebook-Gefahr

Facebook ist in die Kritik geraten. Bots, Trolle und Fake News sind Synonyme für die Pro­bleme des Konzerns. Spätestens seit Brexit und Trump sehen Nutzer die Reichweite und die Algorithmen mit Argwohn. Einer von Ihnen: Roger McNamee. Einst stolz darauf, zu den ersten Facebook-Investoren zu gehören, ist der Kapitalgeber und Tech-Experte nun zum scharfen Kritiker geworden. In seinem Buch rechnet er mit Mark Zuckerberg und Sheryl Sandberg ab. Ihre Reaktion auf den Missbrauch des sozialen Netzwerks ist seiner Ansicht nach völlig unzureichend und geht am Kern des Problems vorbei: der Bedrohung unserer demokratischen Grundordnung. „Die Facebook-Gefahr“ ist ein nicht zu überhörender Weckruf – für das Silicon Valley, für die Politik, für uns alle.

Autoren: McNamee, Roger
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ISBN: 978-3-86470-662-2