Wenn Märkte schwanken, hilft ein klarer Kompass. Der Megatrend Folger setzt auf eine Methode, die Trends nicht nur identifiziert, sondern über Gewinnmitnahmen hinweg begleitet. Das Ergebnis: Struktur, Stabilität – und eine bemerkenswerte Erfolgsbilanz.
Es gibt Börsenphasen, in denen die Märkte wirken wie ein sensibles Barometer für alles, was uns gerade beschäftigt: politische Machtspiele, wirtschaftliche Unsicherheiten, technologische Umwälzungen. Mal treiben Konjunkturzahlen die Kurse nach unten, mal entfachen fantastische Unternehmenszahlen neue Hoffnung. Doch gerade in diesem Umfeld zeigt sich, wie wichtig ein strukturierter Ansatz ist. Wer Trends konsequent verfolgt, statt sich von kurzfristigen Ausschlägen leiten zu lassen, verschafft sich einen entscheidenden Vorteil.
Dass dies funktioniert, zeigt der Megatrend Folger seit Jahren. Das Aktien-Depot steht bei 440 Prozent seit Auflage, das Optionsschein-Depot bei beeindruckenden 1.596 Prozent. Auch im laufenden Jahr liegen beide Depots solide im Plus. Die Stärke dieser Entwicklung lässt sich nicht auf einzelne Zufallstreffer zurückführen, sondern auf eine konsequente Trendstrategie.
Architekt dieser Entwicklung ist Stefan Sommer, Experte für Technische Analyse und Optionsscheine. Er kombiniert fundamentale Stärke mit Technischer Analyse und einer klaren Regel: Trends haben Vorrang – auch dann, wenn man zwischendurch Gewinne realisiert.
„Trends entscheiden über den langfristigen Börsenerfolg – Optionsscheine sorgen für extra Potenzial.“
Trends spüren. Chancen nutzen.
Wie konsequent die Strategie umgesetzt wird, zeigte sich kürzlich unter anderem beim Speicherchip-Spezialisten Micron, der fundamental vom KI-Trend profitiert. Ein erster Optionsschein brachte einen Gewinn von 344 Prozent und wurde verkauft. Doch statt damit abzuschließen, wurde die Position sofort über einen neuen Schein fortgeführt. Dieser stieg anschließend um weitere 194 Prozent. Das war kein hektisches Nachkaufen, sondern das logische Weiterdenken eines Trends, der intakt geblieben war.
Ähnlich dynamisch entwickelt sich Newmont. Der Goldpreis zeigte sich im Januar von seiner besten Seite, auch die Aktie erreichte jüngst ein neues Allzeithoch. Der Megatrend Sachwerte wirkt hier unverkennbar: steigende Edelmetallpreise, hohe Nachfrage der Zentralbanken, zugleich konsequentes Kostenmanagement im Unternehmen. Der erste, im November gekaufte Optionsschein brachte innerhalb weniger Wochen über 170 Prozent. Da die Entwicklung weiterhin positiv verlief, wurde die Position nicht geschlossen, sondern strukturiert weitergeführt.
Die Kunst, im Trend zu bleiben
Dabei ist das sogenannte Rollen die Technik, die den Trendfluss erhält. Wer einen Schein verkauft, weil sein Hebel nicht mehr optimal ist oder die Laufzeit ungünstig wird, beendet damit nicht den Trend. Stattdessen wird das Engagement in ein neues, effizienteres Produkt übertragen. So bleiben Gewinne gesichert, während man weiterhin am gleichen Marktimpuls teilnimmt.
Beim Newmont-Beispiel zeigt sich das besonders klar. Der alte Schein erzielte einen starken Gewinn, war aber aufgrund seiner Laufzeit und seines Hebels nicht länger optimal. Also wurde er verkauft, Gewinne gesichert und ein neuer, frischer Schein gewählt, der denselben Trend mit deutlich besserer Dynamik begleitet. Das Ergebnis spricht für sich: Bereits nach einer Woche stand die neue Position rund 50 Prozent im Plus. Die Trendchance bleibt bestehen, das Risiko wird neu kalibriert.
So können Trends über längere Strecken effizient begleitet werden, ohne in laufenden Produkten unnötige Risiken einzugehen. Das ist einer der Gründe, warum das Optionsschein-Depot des Megatrend Folger über die Jahre hinweg eine außerordentliche Performance erzielt hat.
Ein System für unruhige Zeiten
Viele Anleger tun sich schwer, in volatilen Wochen besonnen zu bleiben. Häufig wird zu früh verkauft oder zu spät gekauft – klassische Verhaltensmuster, die langfristig Rendite kosten. Der Megatrend Folger durchbricht diese Muster durch einen strukturierten Prozess, der fundamentale Stärke, technisches Momentum und die präzise Auswahl geeigneter Scheine verbindet.
Die jüngsten Gewinne bei Micron, Newmont oder auch Regeneron zeigen, wie wirkungsvoll ein systematischer Ansatz sein kann. Der Megatrend Folger setzt nicht auf spontane Eingebungen, sondern auf klare Regeln. Nicht auf Mutmaßungen, sondern auf nachvollziehbare Signale. Es ist ein Ansatz, der gerade in unruhigen Marktphasen Orientierung bietet – und Anlegern ermöglicht, an nachhaltigen Trends konsequent teilzuhaben.
Dieser Artikel ist in DER AKTIONÄR Nr. 07/2026 erschienen, welches Sie hier als PDF gesamt herunterladen können.
Weitere Informationen zum Megatrend Folger finden Sie hier.
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