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03.12.2020 Nikolas Kessler

Bitcoin: Das wäre eine echte Sensation!

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Bitcoin

Mit Square, Paypal und MicroStrategy haben bereits einige Wall-Street-Unternehmen den Einstieg in den Kryptomarkt gewagt und damit in den letzten Wochen zur kräftigen Aufwärtsbewegung beim Bitcoin beigetragen. Nun hat offenbar auch ein wahres Finanz-Schwergewicht die Digitalwährung in den Fokus genommen: der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock.

 „Bitcoin hat die Aufmerksamkeit und Fantasie vieler Menschen erregt“, sagte Blackrock-CEO Larry Fink am Dienstag bei einer Veranstaltung. Im Vergleich zu anderen Märkten sei die Digitalwährung noch unerprobt und vergleichsweise klein. Das zeige sich an den großen Bewegungen, die der Kurs Tag für Tag zeigt. Allerdings ergänzt Fink: „Kann sich der Bitcoin zu einem globalen Markt entwickeln? Wahrscheinlich.“

Es ist ein überraschend positives Statement vom Chef des weltgrößten Vermögensverwalters. Zuvor hatte sich bereits Chief Investment Officer Rick Rieder zum Bitcoin geäußert. Dieser könnte dem Gold „etwas Glanz nehmen“ und dem Edelmetall eines Tages die Rolle als Wertspeicher und Hedge gegen den Wertverlust der Fiat-Währungen streitig machen. 

Blackrock-Einstieg wäre Sensation

Nach diesen Äußerungen steht fest: Blackrock hat den Bitcoin inzwischen definitiv auf dem Radar. Sollte der Finanzkonzern irgendwann einen Teil des verwalteten Vermögens in Höhe von mehr als sieben Billionen Dollar in die Kryptowährung investieren, könnte das den Bitcoin-Kurs explodieren lassen.

Schon heute wächst die Nachfrage institutioneller Investoren massiv und sorgt für eine enorme Knappheit am Markt. Rechnerisch kaufen derzeit alleine Paypal und Square alle neu geschaffenen Coins auf (DER AKTIONÄR berichtete).

Hoffnungen auf einen Einstieg von Blackrock und weiteren Finanzkonzernen haben die Fantasie in der Krypto-Branche angefacht und zum Anstieg des Bitcoin auf ein neues Mehrjahreshoch bei rund 19.845 Dollar beigetragen. An einigen Kryptobörsen reichte das bereits für einen neuen Höchststand, der ersehnte Sprung über die 20.000-Dollar-Marke lässt aber noch auf sich warten.

DER AKTIONÄR rechnet kurzfristig mit einem Ausbruch, der das Interesse zusätzlich befeuern dürfte. Spekulative Anleger bringen sich entsprechend in Position. Wer bereits investiert ist, gibt kein Stück aus der Hand.

Wir sind längst investiert – Einstieg weiterhin möglich!

Hervorragend entwickelt sich im aktuellen Umfeld auch das exklusive Musterdepot des AKTIONÄR bitcoin report, wo der Bitcoin als digitale Leitwährung besonders hohes Gewicht hat. Seit Depot-Neustart hat die Bitcoin-Position bereits über 90 Prozent zugelegt – Tendenz weiter steigend.

Die neun weiteren Coins, die nach dem bewährten TSI-System ausgewählt wurden, ziehen nun ebenfalls an. Ein Einstieg ist nach wie vor möglich – mehr Infos hier.

Hinweis auf Interessenkonflikt:

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Bitcoin.

Autor Nikolas Kessler ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Bitcoin.

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