Die Big Player der Wall Street sind verpflichtet, ihre Positionen offenzulegen. Die Auswertung dieser Daten bringt spannende Finanzströme zum Vorschein – mit konkreten Chancen für Anleger.
Viermal im Jahr müssen die größten institutionellen Investoren der Welt Farbe bekennen. Hedgefonds, Banken, Vermögensverwalter sind, sofern sie mehr als 100 Millionen Dollar verwalten, gesetzlich verpflichtet, ihre Aktienpositionen bei der US-Börsenaufsicht SEC offenzulegen. Das Ergebnis sind die sogenannten 13F-Filings. Klingt einfach. Die Auswertung ist aber mühsam.
Zu viele Daten, zu wenig Zeit
Mehr als 30.000 Datensätze. Tausende Positionen. Dutzende Fonds. Wer versucht, diesen Datenberg allein zu durchforsten, verliert schnell den Überblick. Die entscheidenden Signale werden übersehen, während andere schon längst positioniert sind.
Genau hier kommen die Börsenprofis Steffen Härtlein und Golo T. Kirchhoff ins Spiel. Die beiden Experten werten in ihrem Börsenbrief „13F-Berichte“ die Rohdaten der SEC systematisch aus, filtern die relevanten Bewegungen heraus und destillieren aus über 30.000 Datensätzen die 50 vielversprechendsten Aktien – bewertet nach einem klaren Rendite-Score, ergänzt um fundierte Kennzahlen, Investorenverhalten sowie konkrete Ziel- und Stoppkurse. Auf über 120 Seiten.
Was sagen die aktuellen Daten?
Die Deadline für die Q2-2026-Filings ist der 14. August 2026. Erste Einreichungen zeichnen bereits eine Richtung vor: Der weltweite Finanzmarkt war im zweiten Quartal von erheblicher Volatilität geprägt. Viele institutionelle Investoren nutzten die Verwerfungen nicht zum Rückzug, sondern zum gezielten Aufstocken. Erste Datenpunkte deuten darauf hin, dass Technologie- und KI-nahe Werte weiterhin im Fokus der großen Häuser stehen, während einzelne Fonds in defensivere Sektoren rotieren.
Noch befinden sich die Filings im Einreichungsprozess, die vollständige Auswertung folgt. Aber der Grundton ist klar: Die Wall-Street-Elite hat das zweite Quartal aktiv genutzt – und wer wissen will, wohin die Milliarden geflossen sind, braucht eine verlässliche Auswertung.
Ihr Fenster ist jetzt
Ein Einstieg in die 13F-Berichte ist nur viermal im Jahr möglich. Das aktuelle Bestellfenster schließt sich bald. Was Sie bekommen: Über 120 Seiten tiefgehende Analyse, die Top-50-Aktien der Wall-Street-Elite – bewertet, eingeordnet und mit konkreten Ziel- und Stoppkursen versehen – sowie zehn Optionsscheine auf die besten Werte für alle, die zusätzlich von Hebelchancen profitieren wollen.
Dieser Artikel ist in DER AKTIONÄR Nr. 33/2026 erschienen, welches Sie hier als PDF gesamt herunterladen können.
Weitere Informationen zu den 13F-Berichten finden Sie hier.
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