Die aktuell zu hohen Spritpreise belasten viele Autofahrer – doch gleichzeitig eröffnen sie Anlegern attraktive Chancen. Denn der Ölpreis bleibt stark, viele Produzenten verdienen aktuell prächtig. Ein Titel sticht dabei besonders hervor: kaum abhängig von den Krisen im Nahen Osten und mit klar wachsender Produktion.
Die Neuempfehlung aus der AKTIONÄR-Redaktion ist in Kanada sowie in Südamerika aktiv und damit nicht direkt von den Konflikten im Nahen Osten betroffen. Das operative Geschäft läuft rund, steigende Ölpreise dürften die Einnahmen zusätzlich antreiben. Ein Schwerpunkt liegt auf 2 Regionen mit hohem geologischem Potenzial, in denen neue Funde und effizientere Fördermethoden bereits für steigende Produktionsraten sorgen. Nach einer intensiven Explorationsphase richtet sich der Konzern nun stärker auf Cashflow und Wachstum aus.
Außerdem nimmt die Dynamik im operativen Geschäft spürbar Fahrt auf. Die Förderung bewegt sich inzwischen im mittleren fünfstelligen Barrel-Bereich pro Tag, getragen vor allem von ertragreichen Feldern in Südamerika. Gleichzeitig rückt Nordamerika immer stärker in den Fokus: Dort entwickelt der Konzern ein vielversprechendes Öl- und Gasportfolio mit zusätzlichem Flüssiggaspotenzial. So entsteht Schritt für Schritt eine breiter aufgestellte Einnahmenbasis – und die Abhängigkeit von einzelnen Regionen geht deutlich zurück.
Der Konzern hat sich zudem ein weiteres vielversprechendes Projekt in einer neuen Region gesichert – mit entsprechend hohem Hebel auf mögliche Erfolge. Was das konkret für die Aktie bedeutet, welche Chancen sich deshalb gerade jetzt bieten und was den Titel zusätzlich noch so spannend macht, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von DER AKTIONÄR ab Seite 10.
Weitere Themen im Heft:
Kleine Monster, große Gewinne
Der Verkaufserfolg von Pokémon Pokopia hat der Aktie des japanischen Gaming-Konzerns einen Schub verliehen – doch die Euphorie verpufft. Weshalb? (S. 32)
Schafft Porsche den Turnaround?
Die Geduld der Investoren wird erneut auf die Probe gestellt. Die Zahlen für 2025 waren schwach, der Ausblick ohne Esprit. Schafft der neue CEO Michael Leiters die Wende? (S. 36)
Vom Jäger zum Gejagten
Dieser Goldproduzent ist durch Übernahmen gewachsen. Doch eine Prognosesenkung lässt die Aktie einbrechen – und das Unternehmen könnte nun selbst zum Ziel werden. (S. 38)
Jetzt beginnt der Übernahmepoker
Die UniCredit hat ein Übernahmeangebot für die Commerzbank vorgelegt. Doch auf den zweiten Blick ist das nicht so eindeutig, wie es scheint. (S. 42)
Heute, 08:00