Am Wochenende hat Taifun „Bavi“ in vielen Teilen Ostasiens eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Der Wirbelsturm hatte die Größe Frankreichs und wird als der bislang heftigste Sturm des Jahres in der Region eingestuft. Dazu passend: Vor wenigen Wochen kam eine Studie der Universität Bern zum Schluss, dass die Spannungen in der Erde in der Region Los Angeles inzwischen so stark sind wie seit mindestens 1.000 Jahren nicht mehr.
Wo sich die San-Andreas- und die San-Jacinto-Verwerfung nordöstlich von Los Angeles annähern, liegt der Cajon Pass, eine Art Knotenpunkt für Verwerfungen. Die im „Journal of Geophysical Research: Solid Earth“ veröffentlichte Erhebung ergab, dass sich die Spannungsbedingungen zwischen diesen Verwerfungssystemen einem Bereich nähern, der mit großen Erdbeben in Verbindung gebracht wird.
Damit nicht genug: Beim Versuch, einem verheerenden Waldbrand im Süden Spaniens in der Gegend von Los Gallardos in der Provinz Almería zu entkommen, kamen mehrere Touristen bei der Flucht vor den Flammen ums Leben. Hierzulande war am Freitag in Nürnberg ein Waldgebiet von der Größe etwa vier kleiner Fußballfelder in Flammen aufgegangen.
Im Report „Dossier X“ haben Golo und ich unter anderem einen Mini-Cap empfohlen, der sich auf das Management von Waldbränden spezialisiert hat. Im Rahmen der Brandbekämpfung werden Spezialflugzeuge eingesetzt, die enorme Mengen Wasser abwerfen, um gefährliche Brandherde zu löschen. Die Firma ist international tätig und könnte zeitnah neue Märkte erschließen. Spannende Informationen zum Themenbereich Erdveränderungen finden Sie jetzt im Aktien-Report „Dossier X“.
Heute, 13:23
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