14.04.2015 Maximilian Steppan

DAX schwächer: Sixt, Daimler, Cancom und BASF im Fokus

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TecDAX
Trendthema

Dem DAX fehlt nach dem jüngsten Gipfelsturm die Kraft für weitere Gewinne. Auch von den Aktienmärkten aus Übersee kam am Dienstag keine Unterstützung. Zur Halbzeit des Handelstages gab der deutsche Leitindex um 0,33 Prozent auf 12.260 Punkte nach und knüpfte damit an seinen kleinen Rückschlag zum Wochenstart an. Noch am Freitag hatte er neue Rekorde erzielt.

Real-Depot-Wert Sixt: Jetzt geht's los - Leasing-Tochter fährt an die Börse

Die Sixt Leasing AG, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Sixt SE, beabsichtigt, im Jahr 2015 an die Börse zu gehen. Dies haben der Vorstand der Sixt SE und der Vorstand der Sixt Leasing AG heute beschlossen. Unter der Sixt Leasing AG sind sämtliche Aktivitäten des Sixt-Konzerns im Flottenleasing, Flottenmanagement und im Online Retail Leasing zusammengefasst.

Daimler-Aktie: Wie weit geht die Korrektur?

Die Daimler-Aktie befindet sich nach wie vor in der Konsolidierungsphase. Vom kurzfristigen Tief (85 Euro) hat sich das Papier aber bereits wieder bis auf 87,75 Euro nach oben gearbeitet. Hilfe bekam die Aktie dabei von der horizontalen Unterstützung bei 85 Euro. Aktuell kämpft das Papier mit der 38-Tage-Linie. Es gilt, den kurzfristigen Abwärtstrend nach oben zu knacken.

Cancom: Der nächste Versuch - Aktie vor dem Ausbruch

Die Aktie von Cancom lief in den letzten Monaten dem Gesamtmarkt hinterher. Während der DAX im Jahr 2015 bereits 26 Prozent zulegte, kommt Cancom auf einen Wertzuwachs von 11 Prozent. In den letzten Tagen allerdings hat sich die Aktie erneut an das Alltzeithoch von 39,98 Euro heran gearbeitet. 

BASF: Fairer Wert bei 72 oder 102 Euro?

Mit einem Plus von rund 35 Prozent zählt die BASF-Aktie zu den größten DAX-Gewinnern im laufenden Jahr. Am Dienstag haben sich die Analysten der Schweizer Bank Credit Suisse und das US-Analysehaus Bernstein Research zu Wort gemeldet.

(mit Material von dpa-AFX)

Buchtipp: Kurzfriststrategien für Anleger

Bekannt wurde er mit Langfriststrategien. Doch in seinem neuen Buch widmet sich Börsenexperte Thomas Gebert nun Kurzfriststrategien: Wie bekommt man die kurzfristigen Bewegungen der Aktienkurse in den Griff? Der Schlüssel liegt einerseits in einer speziellen Deutung der Candlestick-Charts, mit denen sich relative Stimmungsextreme diagnostizieren lassen, und andererseits in einem bestimmten Rhythmus, in dem die Kurse schwingen. Die Kombination, auf den emotionalen Umschwung zu warten und ihn zum richtigen Zeitpunkt zu erkennen, macht es möglich, die unmittelbare Richtung des DAX einzuschätzen. Gebert erklärt zudem, wie er zu seiner überaus treffsicheren 2-Wochen-Prognose in seinem beliebten „GebertBrief“ kommt.

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