17.06.2015 Maximilian Steppan

DAX pendelt um die 11.000 Punktemarke: Deutsche Bank, Allianz, Infineon, Südzucker und CropEnergies im Fokus

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Trendthema

Die Erholung währte nicht lange: Noch in der ersten Handelsstunde ist der DAX am Mittwochmorgen ins Minus gedreht. Zuletzt büßte der deutsche Leitindex 0,33 Prozent auf 11.007 Punkte ein. Marktbeobachter hatten vor dem am Abend anstehenden Zinsentscheid der US-Notenbank Fed bereits mit deutlichen Kursschwankungen gerechnet.

Deutsche Bank: Noch hält die Marke - aber wie lange?

Obwohl es im frühen Mittwochshandel einen Stabilisierungsversuch gibt, bleiben die Börsianer nervös und die Markttechnik angeschlagen. Die Deutsche-Bank-Aktie kämpft derweil mit der wichtigen Unterstützung bei 27 Euro.

Allianz erhöht Griechenland-Position - Gefahr für die Aktie?

Die Allianz hat im Mai ihre Position bei griechischen Staatsanleihen weiter erhöht und ist damit der größte bekannte Bonds-Holder hinter der Europäischen Zentralbank. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Angesichts der Entwicklungen rund um Athen dürfte dies einer der Gründe für die anhaltende Kursschwäche sein.

Infineon-Aktie: Das ist das Kursziel der Deutschen Bank

Nach der beeindruckenden Rallye von Oktober bis April steckt die Infineon-Aktie derzeit in einer Konsolidierungsbewegung fest. Für frische Impulse könnte nun ein positiver Analystenkommentar der Deutschen Bank sorgen.

Top-Gewinner Südzucker: Was steckt dahinter?

Mit weitem Abstand steht die Südzucker-Aktie an der MDAX-Spitze. Mehr als drei Prozent legt das Papier zu. Dafür verantwortlich ist nicht Südzucker selbst, sondern die Tochtergesellschaft CropEnergies.

Buchtipp: Kurzfriststrategien für Anleger

Bekannt wurde er mit Langfriststrategien. Doch in seinem neuen Buch widmet sich Börsenexperte Thomas Gebert nun Kurzfriststrategien: Wie bekommt man die kurzfristigen Bewegungen der Aktienkurse in den Griff? Der Schlüssel liegt einerseits in einer speziellen Deutung der Candlestick-Charts, mit denen sich relative Stimmungsextreme diagnostizieren lassen, und andererseits in einem bestimmten Rhythmus, in dem die Kurse schwingen. Die Kombination, auf den emotionalen Umschwung zu warten und ihn zum richtigen Zeitpunkt zu erkennen, macht es möglich, die unmittelbare Richtung des DAX einzuschätzen. Gebert erklärt zudem, wie er zu seiner überaus treffsicheren 2-Wochen-Prognose in seinem beliebten „GebertBrief“ kommt.

Autoren: Gebert, Thomas
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