Rückblende ins Jahr 1999: Ich stellte damals fest, dass Donald Rumsfeld Gilead-Aktien im zweistelligen Millionen-Dollar-Volumen gekauft hatte. Kurz darauf stockte er seine Position sogar noch deutlich auf. „Fett“ bei dem Titel mit dabei soll auch George Shultz gewesen sein, der ehemalige US-Außenminister unter Ronald Reagan. Obwohl das Gilead-Grippemittel Tamiflu ein Ladenhüter war, empfahl ich die US-Biotech-Firma in der AKTIONÄR-Ausgabe vom 26. August 1999 im Beitrag „Unbegrenzte Ertragsfantasie“ bei 2,55 Dollar zum Kauf.
Später wurde ein früherer Studienkollege von Rumsfeld US-Präsident – und zwar George W. Bush. Dieser setzte schnell durch, dass der Kongress 7,1 Milliarden Dollar als Notfinanzierung für die Vogelgrippe-Gefahr bereitstellt, woraufhin 20 Millionen Tamiflu-Dosen geordert wurden. Im Zuge der späteren Schweinegrippe-Thematik (ab 2009) warf Tamiflu aber noch viel höhere Gewinne ab. Die Gilead-Aktie ging steil und erreichte sogar dreistellige Dollar-Notierungen.
Nach Gilead, Nvidia und Palantir Technologies (um einige Beispiele zu nennen) gibt es eine Silberaktie, die demnächst womöglich derart durch die Decke schießt, dass in Zukunft ein deutlich entspannteres Leben (dank der etwaigen massiven Kursgewinne und aufgrund der hohen Depotgewichtung) machbar sein könnte. Diese „Big Silver“-Aktie bezeichne ich als „27.173%-Silberrakete“.
Da der Titel seit meiner Erstempfehlung bisher kräftig zulegen konnte, geht es jetzt darum, auch „Runde 2“ voll mitzunehmen. Das wären dann noch einmal (sofern das Endkursziel erreicht wird) weitere 3.808 Prozent. Im Aktien-Report „Kompass zum Reichtum“ enthüllen Golo Thomas Kirchhoff und ich, welche 4 Insideradressen sich bei dem Silberwert zuletzt eingekauft haben.
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