2000 war es die Dotcom-Blase, 2007 die Immobilienblase: Wirtschaftsnobelpreisträger Robert J. Shiller warnte schon früh vor den Finanzblasen, die die Börse mit voller Wucht erschütterten.
Damals stützte er sich auf seine Theorie des „irrationalen Überschwangs“, auf einer überdimensional hohen Bewertung der Märkte, die aus seiner Sicht einer der ausschlaggebenden Punkte für die Entstehung dieser Spekulationsblasen war: „Wenn die Preise anfangen zu steigen, werden die Leute ganz aufgeregt und manche kaufen noch schnell, was die Preise weiter in die Höhe treibt. So eine Entwicklung ist aber nicht nachhaltig. Irgendwann wird die Blase platzen.“ Shiller rät Anlegern, sich von Panik und Drama an der Börse nicht beeindrucken zu lassen. Vielmehr sollten sie sich mit den Faktoren auseinander setzen, die den Markt wirklich bewegen. Welche das sind und welche Auswirkungen diese auf den Markt haben, lesen Sie hier, in der Leseprobe zu Shillers Buch „Irrationaler Überschwang“, exklusiv bei DER AKTIONÄR+.
Börsenblase voraus? Das denkt ein Wirtschaftsnobelpreisträger
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Buchtipp: Gegen den Instinkt
Warum verkaufen wir erfolgreiche Aktien zu früh und halten an schlechten Investments fest? Warum fällt es uns gerade im Börsencrash so schwer, an langfristigen Plänen festzuhalten?
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Im Mittelpunkt steht die Instinkt-Lücke: der Abstand zwischen dem, was sich spontan richtig anfühlt, und dem, was ein durchdachter Investmentprozess verlangt. Mit konkreten Prüffragen, Entscheidungsregeln und einem persönlichen Crash-Protokoll zeigt das Buch, wie Sie Ihre Denkmuster erkennen und auch in turbulenten Marktphasen überlegter handeln können.
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Seitenanzahl: 240
Erscheinungstermin: 08.07.2027
Format: Klappenbroschur
ISBN: 978-3-68932-151-2
06.07.2024, 14:00
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