31.03.2017 Florian Söllner

Virtual Reality wie gemacht für Facebook! „Helle Aufregung“; „große Dinge“ stehen bei 200%-Aktie an. Übernahme?

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Trendthema

Tesla-Gründer Elon Musk ist überzeugt: Realität und Computerwelten verschwimmen. Die Begründung ist einleuchtend: Vor 40 Jahren gab es auf Atari zwei Striche und einen Punkt als Spiel Pong. 2017 haben wir foto­realistische 3D-­Simulationen mit Millionen Menschen, die gleichzeitig spielen. Und jetzt stellen Sie sich vor, es vergehen weitere 40 Jahre – Realität und Games sind nicht mehr unterscheidbar.

3D-Avatare für Spiele und Facebook

Erster Schritt dahin sind Virtuelle Welten. Wir Menschen werden uns als 3D-Avatare in Spielen und vor allem Communities wie Facebook bewegen. Facebook-Chef Mark Zuckerberg sieht den Ausbau der Plattform in eine 3D-Welt als das nächste große Ding an. Die entscheidende Frage ist: Wie schlüpfen Menschen von der Realität als 3D-Figur in die digitale Welt? Die große Überraschung: Eine deutsche Firma hat die führende Technologie dafür! Gerade sagte mir der Chef dieses Geheimtipps: „Wir könnten damit etwa für Firmen wie Facebook eine Möglichkeit bereitstellen, ihre Kunden zu vermessen und daraus Avatare zu fertigen für virtuelle Welten.“ Wow!

„Helle Aufregung“ – 100 Prozent Wachstum

An gleicher Stelle hatte ich Sie vor einem Jahr auf genau diese Aktie aufmerksam gemacht. Ein Gutachten bescheinigte der Firma bereits 2016 einen 4 mal (!) so hohen Wert, wie an der Börse bezahlt wurde. Mittlerweile ist die Aktie für Leser des AKTIONÄR Hot Stock Reports 191 Prozent gestiegen. Und jetzt gibt es ganz neue Entwicklungen. Diese deuten darauf hin: Das war erst der Beginn. Der Höhenflug geht weiter. Ich habe seit Jahren Kontakt gehalten zum Chef der Firma. Der sagte mir jetzt in einem Gespräch: „Bei uns nimmt gerade alles Fahrt auf. Es herrscht helle Aufregung. Wir können in eine neue Dimension wachsen.“ 2017 dürften sich die Umsätze verdoppeln. Und 2018 laut Analysten noch einmal mehr als verdoppeln!

Was jetzt gerade passiert: Die US-Firma macht sich mit neuen Millionen Euro fit für den US-Markt. Vielleicht entscheiden dann große Player wie Facebook, dass diese Technologie gemeinsam mit der 3D-Brille Oculus ein Schlüssel für künftige 3D-Welten ist. Sie erinnern sich: 2014 kaufte Facebook das Start-up Oculus Rift für 2.000 Millionen Dollar. Zum Vergleich: den 3D-Geheimtipp aus Deutschland gibt es an der Börse aktuell für unter 50 Millionen Dollar zu kaufen. Das kann sich ändern: „Wir wollen uns auf ein neues Niveau stellen – in dieser Größe werden wir dann für große Adressen und auch in den USA sehr interessant“, so der Vorstand der Firma im Hintergrundgespräch mit mir.

Aus meiner Erfahrung weiß ich: Er hält seine Versprechen.  „Die Chancen stehen gut, dass wir die Aktionäre 2017 mit großen Dingen überraschen.“

Investor-Genie sieht „riesiges Potential“

Zu den Aktionären dieses Hot-Stock gehören Stars, die Sie aus dem TV kennen. Und ein prominenter Investor, der in der Presse schon vor Jahren für seinen Scharfsinn gefeiert wurde. Auch mit ihm habe ich exklusiv für den AKTIONÄR Hot Stock Report gesprochen. Das Spannende: Er hat seine Position gerade jetzt erst 15 Prozent über (!) dem aktuellen Börsenkurs über eine Kapitalerhöhung ausgebaut. Wieso bezahlt er mehr, als der Privataktionär an der Börse bezahlen müssste, habe ich ihn gefragt? „Wir sehen im Rahmen der Virtual Reality ein riesiges Potenzial.“ Und auch hier die Wette auf eine Übernahme?! „Man darf bei so einer Technologie nie außer Acht lassen, dass diese eventuell für einen strategischen Käufer noch viel mehr wert sein könnte.“

Ich verfolge diese 3D- und  VR-Aktie nunmehr seit Jahren im AKTIONÄR-Börsenbrief Hot Stock Report. Der Anstieg seit Erstempfehlung ist immens – und ich sehe nach den jüngsten Entwicklungen weiteres, großes Überraschungspotential. Es ist eine „heiße“ Aktie – es ist ein Hot Stock. Doch die Chancen sind sehr groß für alle, die wie Elon Musk an die Zukunft Virtueller Welten glauben - und einsteigen.

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Facebook ist in die Kritik geraten. Bots, Trolle und Fake News sind Synonyme für die Pro­bleme des Konzerns. Spätestens seit Brexit und Trump sehen Nutzer die Reichweite und die Algorithmen mit Argwohn. Einer von Ihnen: Roger McNamee. Einst stolz darauf, zu den ersten Facebook-Investoren zu gehören, ist der Kapitalgeber und Tech-Experte nun zum scharfen Kritiker geworden. In seinem Buch rechnet er mit Mark Zuckerberg und Sheryl Sandberg ab. Ihre Reaktion auf den Missbrauch des sozialen Netzwerks ist seiner Ansicht nach völlig unzureichend und geht am Kern des Problems vorbei: der Bedrohung unserer demokratischen Grundordnung. „Die Facebook-Gefahr“ ist ein nicht zu überhörender Weckruf – für das Silicon Valley, für die Politik, für uns alle.

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