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Foto: Der Aktionär TV
12.07.2021 Florian Söllner

Virgin Galatic vor Amazon-Chef im All. Diese zwei Raumfahrt-Hot-Stocks sind jetzt chancenreich

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Amazon.com

Was für ein Tag für England und die Welt. Neben dem hochspannenden EM-Finale gab es einen weiteren Nervenkitzel. Der Engländer Richard Branson ließ sich ins Weltall schießen. Der Testflug verlief für den Virgin-Galatic-Chef sehr erfolgreich – es sei wichtig und beeindruckend, unsere schöne Erde einmal schwerelos von oben zu sehen. Interesse von Millionären an diesem Abenteuer ist vorprogrammiert.

Virgin
Virgin-Raumgleiter

Branson steht damit aktuell im Rampenlicht der weltweiten Presse, was Amazon-Gründer Jeff Bezos verärgert. Er fliegt am 20. Juli den ersten Tourismus-Flug seiner Raketen-Firma Blue Origin. Doch Branson zog kurzerhand seinen Start vor – nun hat, was den Titel Raumfahrt-Pionier angeht, Bezos das Nachsehen. Blue Origin reagiert auf Twitter verschnupft: Eigentlich sei die definierte Grenze zum Weltall bei 100 Kilometer und werde von Virgin nicht ganz erreicht. Die Aktionäre feiern trotzdem: der Virgin-Hot-Stock liegt vorbörslich 22 Prozent im Plus. 

Virgin Galactic (ISIN: US92766K1060)

Mehr zum Wettlauf der Milliardäre und dem Hot-Stock Virgin Galatic sowie zwei spannende Raumfahrt-Alternativen sehen Sie im neuen AKTIONÄR TV.

OHB, Virgin, FACC

Hintergrund: Das 18 Meter lange "VSS Unity"-Raumflugzeug soll ab 2022 bis zu sechs Touristen pro Flug ins All bringen zu einem stolzen Preis von 250.000 Dollar. Etwa 600 Personen haben bereits Anzahlungen bei Virgin hinterlegt.

Hinweis: Virgin Galatic, OHB und FACC sind laufende Empfehlungen des AKTIONÄR Hot Stock Report. Dessen Depot 2030 hat 2020 rund 100 Prozent zugelegt und gerade einen neuen Hot-Stock ins Depot gekauft. Einfach hier freischalten und ab sofort alle Transaktionen frühzeitig per SMS und Mail erhalten.

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Buchtipp: Post Corona: Von der Krise zur Chance

Der Ausbruch von Covid-19 hat Schlafzimmer in Büros verwandelt, Jung gegen Alt ausgespielt und die Kluft zwischen Arm und Reich, Maskenträgern und Maskenhassern vergrößert. Einige Unternehmen, wie Amazon und der Hersteller von Videokonferenzsoftware Zoom, fanden sich unter einer Lawine der Verbrauchernachfrage erdrückt. Andere, wie die Restaurant-, Reise-, Hotel- und Live-Entertainment-Branche, kämpften darum, nicht unter die Räder zu kommen. Die Pandemie war ein Beschleuniger von Trends, die bereits in vollem Gange waren. In „Post Corona“ skizziert Galloway die Konturen der Krise und die Chancen, die vor uns liegen. Galloway kombiniert seinen unverkennbaren Humor und frechen Stil mit messerscharfen Einblicken und bietet Warnung und Hoffnung gleichermaßen.
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