Kupfer wird für Stromnetze, Elektromobilität, erneuerbare Energien und Rechenzentren immer wichtiger – gleichzeitig schrumpfen die verfügbaren Lagerbestände. Ein internationaler Produzent verbindet hohe Margen mit einer milliardenschweren Wachstumspipeline und könnte damit überproportional vom nächsten Kupferzyklus profitieren.
Ohne Kupfer kein Ausbau der Stromnetze, keine breite Elektrifizierung und keine leistungsfähige Infrastruktur für künstliche Intelligenz und Rechenzentren. Das rote Metall dürfte deshalb zu den strategisch wichtigsten Rohstoffen der kommenden Jahrzehnte zählen. Auf der Angebotsseite zeichnet sich jedoch bereits eine angespannte Lage ab: Für 2026 wird ein leichtes Marktdefizit erwartet, während die Bestände in wichtigen Börsen- und Zoll-Lagern nach Einschätzung des Managements nur rund 15 Tage des weltweiten Verbrauchs abdecken.
In einem solchen Umfeld rücken Produzenten mit großen Reserven, niedrigen Kosten und neuen Projekten besonders in den Fokus. Der in der neuen Ausgabe des TradingDay vorgestellte Konzern bringt genau diese Kombination mit und hat zuletzt eindrucksvoll gezeigt, wie stark sich steigende Metallpreise in den Zahlen niederschlagen können.
Im zweiten Quartal 2026 stieg der Umsatz um 40,6 Prozent auf 4,289 Milliarden Dollar. Das bereinigte EBITDA legte um 59,5 Prozent auf 2,856 Milliarden Dollar zu, die Marge erreichte 66,6 Prozent. Der Nettogewinn wuchs sogar um 71,6 Prozent auf 1,670 Milliarden Dollar. Noch dynamischer entwickelte sich der operative Mittelzufluss: Im ersten Halbjahr nahm er um 116,9 Prozent auf 3,683 Milliarden Dollar zu.
Neben Kupfer liefern auch Silber, Molybdän und Zink wichtige Beiträge. Die Erlöse aus diesen Nebenprodukten entlasten die Kostenbasis erheblich. Im zweiten Quartal lagen die Netto-Cashkosten je Pfund Kupfer dadurch bei lediglich 0,05 Dollar; im ersten Halbjahr ergab sich sogar ein negativer Wert von 0,03 Dollar. Das ist keine dauerhaft konstante Kostenbasis, verdeutlicht aber die Stärke des integrierten Geschäftsmodells in einem günstigen Metallpreisumfeld.
Der entscheidende Hebel liegt in der Expansion. Mehr als 20,5 Milliarden Dollar sollen in diesem Jahrzehnt in Projekte in Peru und Mexiko fließen. Neue Minen und Anlagen könnten ab 2027 schrittweise zusätzliche Mengen liefern. Das Management peilt für 2028 rund 970.000 Tonnen Kupfer an, 2029 etwa 1,06 Millionen Tonnen und perspektivisch bis 2033/34 sogar 1,6 Millionen Tonnen. Bemerkenswert: Das Wachstum soll überwiegend organisch aus vollständig kontrollierten Projekten kommen.
Damit treffen ein strukturell attraktiver Rohstoffmarkt, eine starke operative Basis und eine gut gefüllte Projektpipeline aufeinander. Die vorgestellte Aktie bietet eine potenzielle Performance von über 30 Prozent. Mit einem darauf zugeschnittenen Hebelprodukt sind sogar 170 Prozent möglich. Anleger, die diese außergewöhnliche Kupfer-Chance nicht verpassen wollen, finden jetzt in der neuen Ausgabe des TradingDay alle Infos zu Unternehmen, Aktie und passendem Hebelprodukt.
TradingDay ist der tägliche Börsendienst von Trading-Profi Stefan Klotter. In jeder Ausgabe nimmt er seine Leser mit in seinen Trading-Alltag und identifiziert die besten Chancen des Handelstags. Profitieren Sie vom täglichen Set-up eines Profi-Traders und nutzen Sie seine Expertise für Ihren Trade des Tages. Übrigens: Mehr zu Stefan Klotter und zu seiner Strategie erfahren Sie in der neuesten Folge des MoneyTrain-Podcasts.
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