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04.10.2021 Marion Schlegel

Moderna nach dem Crash: Das ist geplant

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Moderna

Mehr als 30 Prozent hat die Aktie des US-Biotech-Unternehmens Moderna seit ihrem Hoch Anfang August verloren. Zuletzt hat sich die Korrektur noch einmal beschleunigt, nachdem der US-Pharmakonzern Merck & Co wohl bald ein Medikament gegen Corona auf den Markt bringen wird.

Moderna (WKN: A2N9D9)

In den Monaten zuvor hatte sich die Aktie von Moderna allerdings vervielfacht, eine Korrektur war überfällig, an den langfristig positiven Aussichten bei dem Wert hat sich allerdings nichts geändert. Das Unternehmen kann durch die hohen Einnahmen durch die Corona-Impfstoff-Verkäufe die weiteren Pipeline-Projekte rasch vorantreiben und wichtige Investitionen tätigen.

Moderna hat beispielsweise kürzlich angekündigt, in Cambridge, Massachusetts, ein neues Wissenschaftszentrum, das Moderna Science Center, zu errichten. Die Anlage wird eine Fläche von etwa 462.000 Quadratfuß umfassen und für zukunftsorientierte Forschungs- und Entwicklungszwecke bestens ausgestattet sein. Der Bau der Immobilie hat bereits begonnen. Ein schrittweiser Einzug ist ab dem Jahr 2023 geplant.

Der CEO von Moderna, Stéphane Bancel, sagte: „Wir sind seit unserer Gründung vor mehr als zehn Jahren in Massachusetts ansässig und stolz darauf, hier ansässig zu sein. Während wir unsere mRNA-Plattform und -Wissenschaft weiterentwickeln, wird unser neues Wissenschaftszentrum wissenschaftliche Forschungs- und Entwicklungslabore mit digitaler Ausrichtung sowie Raum für Innovation und gemeinsames Schaffen mit unseren Mitarbeitern und Partnern auf der ganzen Welt integrieren.“

DER AKTIONÄR bleibt langfristig weiterhin ganz klar zuversichtlich für die Aktie von Moderna. Kurzfristig gilt es aus charttechnischer Sicht, die 90-Tage-Linie erfolgreich zu verteidigen. Anlegern, denen ein Einzelinvestment zu spekulativ ist, aber dennoch vom boomenden Impfstoff-Markt profitieren möchten, setzten auf den Impfstoff-Aktien-Index des AKTIONÄR. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Preis der Finanzinstrumente wird von einem Index als Basiswert abgeleitet. Die Börsenmedien AG hat diesen Index entwickelt und hält die Rechte hieran. Mit den Emittenten von Finanzinstrumenten Morgan Stanley, HSBC Trinkaus und Vontobel hat die Börsenmedien AG eine Lizenzvereinbarung geschlossen, wonach sie den Emittenten eine Lizenz zur Verwendung des Index erteilt. Die Börsenmedien AG erhält insoweit von den Emittenten Vergütungen.

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