20.04.2020 Michel Doepke

Medizintechnik-Aktien: Am Limit

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Hill-Rom Holdings

Sie retten Leben in der Coronakrise: Beatmungsgeräte. Neben Drägerwerk lohnt es sich, andere Medizintechnik-Spezialisten unter die Lupe zu nehmen.

Die Bundesregierung beauftragte die in Lübeck ansässige Drägerwerk vor wenigen Wochen mit der Fertigung von 10.000 Beatmungsgeräten im Kampf gegen die Lungenkrankheit Covid-19. In der Folge konnten sich die Vorzüge der Gesellschaft binnen kurzer Zeit verdoppeln. Doch nicht nur die Beatmungsgeräte von Drägerwerk werden in der Coronakrise regelrecht aus den Regalen gerissen. Auch bei anderen europäischen und amerikanischen Firmen ist die Nachfrage sprunghaft angestiegen. Diese Entwicklung dürfte deutliche Spuren in der operativen Entwicklung der Gesellschaften hinterlassen. Auf den folgenden Seiten stellt Ihnen DER AKTIONÄR vier spannende Alternativen zu Drägerwerk vor.

5% beträgt das durchschnittliche Wachstum im Bereich Medizintechnik pro Jahr. 160% mehr Beatmungsgeräte will Marktführer Getinge im Vergleich zum Vorjahr fertigen. 10.000 Beatmungsgeräte hat die Bundesregierung bei Drägerwerk in Auftrag gegeben.

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