Der China-Überflieger Xiaomi hat mit seinen Elektroautos Porsche und Tesla geärgert und kündigt nun Milliarden-Investitionen im Bereich Künstlicher Intelligenz an. Paukenschlag: China-Modelle von DeepSeek und Xiaomi werden immer beliebter. Das ist auch eine Gefahr, vor der eine neue Depot-2030-Firma schützt.
China hat den Solarmarkt erobert, punktet mit schnellen Elektroautos und schickt sich nun an, auch den KI-Giganten aus den USA gefährlich zu werden. Eine neue Grafik zeigt, wie viele Tokens (Recheneinheit für KI-Sprachmodelle) die Top-20-KI-Modelle aus China und den USA in einem Monat verbraucht haben. Überraschung dabei: Chinesische Firmen, angeführt von DeepSeek, nehmen mit einem 195 Prozent Wachstum mehr Dynamik auf als die US-Vorbilder.
Seit DER AKTIONÄR Xiaomi-Autos in China getestet hat, haben wir die Ausnahmefirma im Blick. Und nun legt die Firma von Lei Jun mit einer spannenden News nach: Xiaomi hat heute beim offiziellen IFA Kick-Off in Berlin bestätigt, dass das Unternehmen im September erstmals auf der IFA vertreten sein wird. Gleichzeitig kündigte Xiaomi an, zwischen 2026 und 2028 rund 7,4 Milliarden Euro in KI-Forschung und -Entwicklung zu investieren – mit Europa als einem der zentralen globalen Innovationsstandorte.
Spannend: „Im September freuen wir uns darauf zu zeigen, wie Xiaomis smartes Ökosystem KI über einzelne Geräte hinaus in den Alltag bringt."
Uh oh 👀 pic.twitter.com/7uZ98rw3Tx
— Callum Williams (@econcallum) June 30, 2026
Xiaomis KI-Offensive nimmt Fahrt auf
Von 2026 bis 2030 plant das Unternehmen Gesamtinvestitionen in Forschung und Entwicklung von mehr als 24 Milliarden Euro – in den Bereichen KI, Elektrofahrzeuge, Robotik, Betriebssysteme und grundlegende Kerntechnologien.
Auf seiner ersten IFA will Xiaomi zeigen, wie KI über den Bildschirm hinaus in reale Alltagsszenarien einzieht – und persönliche Geräte, das Smart Home und zunehmend auch smarte Mobilität zu einem intuitiveren Erlebnis verbindet. Stand Q1 2026 verbindet Xiaomis KI-Ökosystem weltweit mehr als 1,1 Milliarden Geräte.
Xiaomi hatte schon Im Frühjahr seine Aktivitäten im KI-Bereich ausgeweitet, um im Wettbewerb rund um agentenbasierte KI-Systeme wie OpenClaw zu punkten. Das Unternehmen stellte deshalb unter anderem das Modell MiMo V2 Pro vor, ein selbst entwickeltes KI-System. Xiaomi steckt alleine in diesem Jahr über zwei Milliarden US-Dollar in die KI-Forschung – mehr zu Xiaomi und Nvidia sehen Sie im neuen AKTIONÄR TV.
Interessantes Detail: Das Entwicklungsteam wird von Luo Fuli geleitet – einer der bekanntesten KI-Forscherinnen Chinas, die zuvor als Kern-Entwicklerin bei DeepSeek an DeepSeek-V2 mitgewirkt hat und im November 2025 zu Xiaomi wechselte.
Nach China wechselt auch Argentinien auf die KI-Überholspur. Milei setzt radikal auf Freiheit, was KI-Strom-Lieferanten enorme Chancen eröffnet – mehr dazu im neuen Aktienreport „Argentinien 2030.“
Depot 2030: Schutz vor Super-KI-Attacken
Xiaomi wurde mit großem Plus Ende 2025 aus dem Depot 2030 verkauft. Nach Vervielfachern wie Nvidia, AT&S, Siemens Energy und Bloom Energy kauft das Depot 2030 nun KI-Schutz-Firmen – denn wir hören, in diesen Tagen gehen in Europa die Alarmglocken an, da neue Super-KIs aus den USA und verstärkt aus China die Sicherheit bedrohen. Einfach hier für alle Details und Transaktionen im Depot 2030 und TFA-Depot freischalten.
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Heute, 15:25