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17.03.2020 DER AKTIONÄR

DAX, Dow Jones & Co: Verpassen Sie nicht die Stunde Null

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DAX
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Die Märkte rund um den Globus sind in Aufruhr. Investoren liquidieren alles, was sich zu Geld machen lässt. Ob Bitcoin, Gold oder Aktien – scheinbar alles wird in der Panik zu Geld gemacht. Die Corona-Krise entwickelt sich zur Mutter aller Krisen. Doch nicht alles, was tief fällt, ist auch Fallobst. Die Stunde Null für Langfristinvestoren hat geschlagen.

40 Prozent Verlust innerhalb weniger Wochen. Die DAX-Bilanz liest sich wie ein schlechter Roman aus der Feder eines Apokalyptikers. Nur wenige Tage nach Ausbruch der Coronavirus-Epidemie in Italien um den 22./23. Februar herum scheint die Wirtschaft in Europa in Trümmern zu liegen. Luftfahrtgesellschaften, Touristikkonzerne, aber auch Automobilzulieferer – sie alle werden auf Ramschniveau gehandelt. Die Sippenhaft macht selbst vor Unternehmen wie Allianz oder Munich Re nicht Halt. Rund um den Globus lautet das Motto in der Panik: Liquidieren was geht.

In Krisen wie diesen, selbst wenn es sich um die Mutter aller Krisen handeln sollte, schlägt die Stunde kluger Investoren. Wer langfristig agiert, der kann dem Crash etwas abgewinnen – im wahrsten Sinne des Wortes. Aktien von Qualitätsunternehmen, die noch vor vier Wochen bei 100 Euro standen, sind heute für 50 Euro zu haben. Unternehmen, deren Geschäft nach Erreichen des unteren Endes des "V" ebenso schnell wieder Normalniveau erreichen wird, wie es dieses verlassen hat. Hier greifen Anleger jetzt zu.

Ihnen ist dabei absolut bewusst, dass sie nicht wissen, wo dieses untere Ende des "V" liegt. Hat der DAX seinen Boden schon gefunden? Wird er weiter fallen, auf 7.000, 6.000 oder gar auf Lehman-Niveau – sprich unter 4.000 Punkte? Eine Antwort darauf sucht man vergebens, gleich wen man fragt. Doch ebenso gewiss ist: Wer die Aktien nicht hat, wenn sie fallen, hat sie auch nicht, wenn sie steigen. Den tiefsten Punkt zum Einstieg wird kaum jemand erreichen. Aber am Ende werden diejenigen den größten Profit einstreichen, die es versuchen, auch wenn sie dabei womöglich zwischenzeitlich Verluste hinnehmen müssen.

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