Es hat Klick gemacht: Seit Februar ist die Welt für Programmierer eine andere – und Firmen können in einem Bruchteil der Zeit neue Apps und Werte schaffen. Dieser Insider gibt einen konkreten Tipp für alle.
Es ist so weit: „Ich werde nicht mehr für technische Aufgaben in meinem Job gebraucht“, so Matt Shumer in einem viral gegangenen Blogpost. Er ist nicht irgendjemand, sondern entwickelt KI-Produkte als CEO von OthersideAI und investiere in die dahinterliegende Infrastruktur. Plötzlich macht die KI nicht nur lustige Videos, bunte Bilder – sondern Sinn und digitale Produkte in Windeseile. Das dürfte die Nachfrage nach KI-Hardware von Marktführer wie Alphabet und Nvidia hochhalten – und die Margen für Anwender wie etwa den TFA-Depot-Titel Uniqa antreiben, wie im neuen AKTIONÄR TV besprochen wird.
Wasser bald bis zum Hals
Für Shumer ist das Faszinierende: Die KI baut Apps und testet diese danach auch noch eigenständig. Zudem habe der Programmierroboter mittlerweile auch eine Art von „Geschmack“ und eigene „Meinung.“ Konkret schreibt der KI-Insider weiter: Der Grund, warum so viele in der Branche Alarm schlagen, ist, dass es bei uns schon passiert ist. (…) Jahrelang wurde KI stetig besser. Es gab größere Sprünge, aber sie lagen weit genug auseinander, um sie zu verkraften. (…) Am 5. Februar veröffentlichten zwei große KI-Labore am selben Tag neue Modelle: GPT-5.3 Codex von OpenAI und Opus 4.6 von Anthropic. Und da klickte etwas. Nicht wie ein Lichtschalter – eher wie der Moment, in dem dir klar wird, dass das Wasser um dich herum gestiegen ist und dir jetzt bis zur Brust reicht.“
Konkret: „Ich sage der KI, ich möchte eine App bauen. (…) Und sie tut es. Sie schreibt Zehntausende Zeilen Code. Dann – und das wäre vor einem Jahr undenkbar gewesen – öffnet sie die App selbst. Klickt sich durch. Testet Funktionen. Nutzt sie wie ein Mensch. Wenn ihr etwas nicht gefällt, ändert sie es eigenständig. Sie iteriert, verbessert, optimiert – bis sie zufrieden ist. Und wenn ich teste, ist es meistens perfekt.“
— Matt Shumer (@mattshumer_) February 10, 2026
Die Gefahr: Dario Amodei hat prognostiziert, dass KI innerhalb von ein bis fünf Jahren 50 Prozent der Einstiegsjobs im White-Collar-Bereich eliminieren wird.
Was du konkret tun solltest
Shumer gibt einen Ratschlag: Nutze KI ernsthaft – nicht nur wie eine Suchmaschine. Hol dir die Bezahlversion von Claude oder ChatGPT (ca. 20 Dollar im Monat). Zwei Dinge sind sofort entscheidend. Erstens: Stell sicher, dass du das beste verfügbare Modell nutzt, nicht einfach das Standardmodell.
Gedankenexperiment: Stell dir vor, 2027 taucht ein neues „Land“ auf – 50 Millionen „Bürger“, jeder klüger als jeder Nobelpreisträger der Geschichte, sie denken zehn- bis hundertmal schneller als Menschen, schlafen nie, steuern Roboter, führen Experimente durch, nutzen das Internet permanent. Profitiere davon – sei ein Gewinner der Revolution.
Zehnmal schneller dank KI in Japan
Mein Tipp: Investiere einen Teil Deines Vermögens in die Zukunft – leide nicht unter der KI, sondern lass die „Roboter“ für Dein Invest arbeiten. Beispiel: In Japan setzt ein CEO darauf, dank KI zehnmal schneller zu arbeiten und stellt die ganze Firma um, KI-Einhörner zu entwickeln – wir kaufen den neuen Japan-Geheimtipp ins Depot 2030, um Nvidia, Alphabet und Teradyne zu ergänzen. Mehr zu den neuen KI-Favoriten finden Sie hier im neuen AKTIONÄR Hot Stock Report 07/2026.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia, Alphabet (A).
Heute, 15:00