In den USA nimmt die Bilanzsaison zunehmend Fahrt auf. Die großen Investmentbanken haben inzwischen ihre Zahlen vorgelegt – mit durchaus unterschiedlichen Reaktionen an den Märkten. Während einige Ergebnisse überzeugen konnten, gerieten andere Titel zunächst unter Druck. Besonders Goldman Sachs und JPMorgan mussten nach der Veröffentlichung ihrer Zahlen zunächst Kursverluste hinnehmen.
Fabian Strebin ordnet die Entwicklung ein und geht der Frage nach, ob die beiden US-Banken trotz der ersten Reaktion weiterhin interessante Investments sind – oder ob Anleger hier vorsichtiger agieren sollten.
Darüber hinaus richtet sich der Blick auch nach Europa. Strebin analysiert die aktuellen Entwicklungen bei der Deutschen Bank, der Commerzbank sowie bei der Raiffeisen Bank International.