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26.01.2021 Jürgen Dreifürst

VIRICA-Index: Spannender Impf-Cocktail

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Nach der Vereidigung von Joe Biden als 46. Präsident der Vereinigten Staaten wird sich einiges in den USA ändern. Die Ankündigungen der letzten Tage lassen erkennen, dass die Biden-Administration andere Schwerpunkte in der Regierungspolitik setzen wird. Neben den Themen Erneuerbare Energien und dem Streben zu mehr Elektromobilität wird vor allem der Gesundheitsbereich von der Biden-Regierung profitieren. An erster Stelle steht hier die Bekämpfung des Corona-Virus.

Hiervon sollte auch der VIRICA-Index profitieren. Der Index bildet sich aus den Anfangsbuchstaben folgender fünf US-amerikanischen Pharma- und Biotech-Werte. Darunter mit Regeneron, Amgen und Incyte drei Corona-Hoffnungsträger. Ergänzt wir der Index durch Ionis Pharmaceuticals und Vertex Pharmaceuticals.

Ionis Pharmaceuticals ist spezialisiert  auf die Entdeckung und Entwicklung von RNA-zielgerichteten Therapeutika, Vertex Pharmaceuticals entwickelt Medikamente zur Behandlung von Mukoviszidose, Krebs, Darmkrankheiten, Autoimmunerkrankungen und neurologischen Erkrankungen.

Impfstoffe gegen das Corona-Virus gibt es inzwischen einige, Medikamente auf Antikörper-Basis für Erkrankte sind aber noch rar. Die Behandlung mit Antikörpern soll speziell erwachsenen Patienten mit milden Symptomen und dem Risiko eines schweren Verlaufs zugutekommen. Ein Hersteller in diesem Bereich ist Regeneron. Das Unternehmen gelangte zu größerer Bekanntheit, nachdem sich Donald Trump wegen seiner Corona-Infektion mit diesem Medikament erfolgreich behandeln ließ.


Am Wochenende sagte Gesundheitsminister Spahn der Bild am Sonntag, dass sich die Bundesregierung Kontingente von zwei Arzneimitteln gesichert hat, ein Mittel davon ist das Antiköper-Medikament von Regeneron.

Der Pharma- und Biotech-Bereich wird unter dem neuen US-Präsidenten Biden profitieren. Speziell die Medikamentenforschung und die Bekämpfung der Pandemie machen den VIRICA-Index zu einem interessanten Investment.

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Herr Bernd Förtsch, Verleger und Eigentümer der Börsen¬medien AG, hält mittelbar eine wesentliche Beteiligung an der flatex AG, deren Tochtergesellschaft flatex Bank AG unter der Marke flatex Online-Brokerage betreibt. Die flatex Bank AG erhebt für den Handel in Finanzinstrumenten in der Regel von ihren Kunden Ordergebühren. Die flatex Bank AG hat mit Morgan Stanley, Goldman Sachs, Société Générale, UBS, Von¬tobel, BNP Paribas und HSBC eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, wonach diese Institute den Status eines bevorzugten Partners von Hebelprodukten (Exchange Traded Products) haben und von ihnen emittierte Hebelprodukte durch die flatex Bank AG angeboten werden, die Kunden ohne oder mit reduzierten Ordergebühren handeln können. Die flatex Bank AG erhält in diesem Zusammenhang von Morgan Stanley, Goldman Sachs, Société Générale, UBS, Vontobel, BNP Paribas und HSBC Vergütungen für den Vertrieb dieser Finanzinstrumente.


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