100 Prozent mit diesen 7 Aktien?!
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04.12.2020 Maximilian Völkl

AKTIONÄR-Hot-Stock ABO Wind: 100 Prozent im Plus – geht da jetzt noch mehr?

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ABO WIND

Seit der US-Wahl hat die Rallye bei Erneuerbare-Energien-Aktien noch einmal Fahrt aufgenommen. Auch der AKTIONÄR-Hot-Stock ABO Wind hat massiv zugelegt. Seit der Empfehlung im Mai hat sich die Aktie mehr als verdoppelt. Inzwischen wurde aber auch eine echte Fahnenstange ausgebildet. DER AKTIONÄR zeigt, wie es beim Konzern weitergeht.

ABO Wind kam als Projektierer von Wind- und Solarparks bislang quasi ohne größere Beeinträchtigungen durch die Coronakrise. Vielmehr setzt der Konzern, der Wind- und Solarparks entwickelt und veräußert, weiter auf Wachstum. Eine erfolgreich platzierte Kapitalerhöhung, durch die brutto 16,2 Millionen Euro zufließen, verschafft finanziellen Spielraum.

ABO Wind will das Kapital vor allem für die Vorfinanzierung von Großprojekten im Ausland verwenden. „Damit wachsen unsere Möglichkeiten, Bauphasen vorzufinanzieren und auch sehr große Wind- und Solarparks selbst schlüsselfertig ans Netz zu bringen“, so Konzernmitgründer Matthias Bockholt.

Teilweise frühere Veräußerung

Dazu müssen Anleger wissen, dass ABO Wind längst nicht alle Projekte erst nach Abschluss übergibt. Knapp die Hälfte aller Projekte wurde bereits im früheren Stadium verkauft – vor allem in den vergangenen Jahren haben diese Verkäufe stark an Bedeutung gewonnen. Bei attraktiven Angeboten wird früher Kasse gemacht, so lässt sich das Risiko minimieren. Zudem kann ABO Wind so auch an großen Projekten partizipieren, deren Gesamtvolumen die eigenen Kapazitäten ansonsten übersteigen würden.

ABO WIND (WKN: 576002)

Mit dem Kauf eines großen Nordex-Portfolios durch RWE im August hat sich die Bewertung von Wind- und Solarprojekten kräftig nach oben verschoben. Entsprechend werden auch den Parks von ABO Wind deutlich höhere Werte zugestanden. Dieser Trend dürfte weitergehen – und ABO Wind verfügt über die Expertise, auch künftig einer der Top-Profiteure des Erneuerbare-Energien-Booms zu sein.

Anleger sollten nach der Verdopplung und angesichts der Fahnenstange über Teilgewinne nachdenken – mit der verbleibenden Position aber unbedingt weiter auf steigende Kurse setzen.