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20.05.2021 Lars Friedrich

Bitcoin und Ethereum: Kursrutsch am Abend – Angst vor Steuer-Behörde

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Bitcoin

Die Lage am Kryto-Markt bleibt nach der enormen Volatilität am Mittwoch auch heute wackelig. Nach einer Gegenbewegung sind die Kurse von Bitcoin und Ether wieder abgesackt. Auf US-Dollar-Basis rutschte Bitcoin kurzzeitig leicht ins Minus und unter die Marke von 39.000 Dollar. Diesmal hat eine Wortmeldung des US-Finanzministeriums zu Verkäufen motiviert.

Das Ministerium will Schritte unternehmen, um gegen Märkte für Kryptowährungen und die damit verbundenen Transaktionen vorzugehen. Demnach soll jeder Transfer im Wert von mindestens 10.000 an die US-Steuerbehörde IRS gemeldet werden.

Auch auf Euro-Basis gaben die Kurse nach. Bitcoin rutschte gegen 18 Uhr von etwas über 34.000 Euro auf 32.000 Euro ab. Ethereum geriet ebenfalls unter Druck. Der Ether-Kurs sacke von 2.400 Euro auf unter 2.200 Euro durch und konnte sich dann an der runden Marke zunächst wieder fangen.

Bitcoin (ISIN: CRYPT0000BTC)
Ethereum (ISIN: CRYPT0000ETH)

Starke Korrekturen am Krypto-Markt sind normal. Angesichts der erhöhten Volatilität rät DER AKTIONÄR derzeit zum Abwarten.

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Bitcoin, Ethereum.

Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "AKTIONÄR Depot" von DER AKTIONÄR.

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