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30.12.2020 Leon Müller

Bitcoin: Heute 30.000?

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Bitcoin

Zurück im Rallyemodus: Der Bitcoin ist über Nacht auf ein neues Allzeithoch geschnellt, legt fast fünf Prozent zu und kostet nunmehr 28.500 US-Dollar – so viel wie nie zuvor. AKTIONÄR-Leser verdienen kräftig mit. Angesichts der Dynamik stellt sich heute die Frage: Springt die weltweit führende Kryptowährung gleich über die Marke von 30.000 US-Dollar?

Erst vor wenigen Tagen übersprang der Bitcoin-Kurs zum ersten Mal die Marke von 20.000 US-Dollar. Jetzt könnte er die nächste Hürde ins Visier nehmen. Das sogenannte "Fear of missing out"-Syndrom könnte der Notierung auf die Sprünge helfen. Nach dem steilen Anstieg um die Weihnachtsfeiertage greifen verstärkt Privatanleger zu, wollen nichts verpassen.

Bitcoin (ISIN: CRYPT0000BTC)

Tatsachen sprechen für Bitcoin

Doch abgesehen von gut klingenden Syndromen sprechen auch knallharte Fakten für einen Anstieg der Bedeutung des Bitcoin und damit des Kurses: Paypal und Visa – zwei Schwergewichte unter den globalen Finanzdienstleistern – wollen Zahlungen mit Bitcoin ermöglichen. Das kommt einem Ritterschlag gleich. Dadurch steigt nicht nur der Bekanntheitsgrad, sondern auch die Wahrnehmung des Bitcoin als Zahlungsmittel gewinnt an Seriosität.

Angesichts der anhaltend hohen Dynamik ist es nur eine Frage von Stunden oder Tagen bis der Bitcoin die Schwelle von 30.000 US-Dollar überspringt. Größere Schwankungen nach unten wie oben werden diese Entwicklung begleiten. AKTIONÄR-Leser verdienen derweil kräftig mit. Deutschlands führendes Anlegermagazin hatte bereits Anfang Juli Bitcoin-Zertifikate von Vontobel in sein Echtgeld-AKTIONÄR-Depot gekauft. Ende Oktober folgte eine Aufstockung der Position, die nun gemittelt bereits weit über 100 Prozent im Plus liegt.

Hinweis auf Interessenkonflikt:


Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Bitcoin.

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Buchtipp: Krisenfest

Wir schreiben das Jahr 2020. Die Welt ist im ­Krisenmodus. Die globale Pandemie verunsichert die Menschen. Die Börsen crashen – um direkt danach wieder steil anzusteigen. Der Zustand unseres Geldsystems ist besorgniserregend. Nega­tive Zinsen und wachsende Staatsverschuldung sind an der Tagesordnung. Kurz gesagt: Vermögensaufbau und Vermögensschutz waren selten so wichtig wie heute. Aaron Koenig widmet sich in seinem neuen Buch den Fragen, welche die Anleger jetzt umtreiben: Wie schütze ich meine Erspar­nisse? Wie sichere ich mein Geld gegen eingefro­rene Konten, Enteignungen und andere finanzielle Repressionen? Welche Investmentstrategien funktionieren auch in Krisenzeiten? Koenig spannt den Bogen von passivem Einkommen über Kryptowährungen als Absicherung bis hin zu krisensicheren Kommunikationstechniken und Verschlüsselungsmethoden. Das richtige Buch zur richtigen Zeit.
Krisenfest

Autoren: Koenig, Aaron
Seitenanzahl: 192
Erscheinungstermin: 23.07.2020
Format: Hardcover
ISBN: 978-3-86470-660-8