26.05.2015 Maximilian Steppan

DAX gibt nach: Deutsche Bank, Commerzbank, Cancom, Henkel, Volkswagen und NXP im Fokus

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Trendthema

Die Griechenland-Krise und der Wahlerfolg der Linken bei den spanischen Regionalwahlen haben den deutschen Aktienmarkt nach dem langen Pfingstwochenende belastet. Für zusätzlichen Abgabedruck sorgte am Dienstagnachmittag eine schwache Wall Street. Der weiter nachgebende Eurokurs lieferte keinen Rückenwind. Der DAX fiel um 1,61 Prozent auf 11.625 Punkte.

Deutsche Bank und Commerzbank: Aktien schlechter als der DAX

Der Linksruck nach den Regionalwahlen in Spanien und die drohende Pleite Griechenlands haben am Dienstag für Verunsicherung an den Finanzmärkten gesorgt. Vor allem Bank-Aktien erwischt es hart.

Cancom-Aktie kommt nicht vom Fleck

Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Cancom nach der Analystenkonferenz zu den endgültigen Geschäftszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 50 Euro belassen. Der Jahresstart des IT-Dienstleisters zeige, dass es noch Raum für Verbesserungen im Solutions-Segment gebe, schrieb Analyst Andreas Wolf in einer Studie.

DAX am Dienstag: 29 Verlierer, aber diese Aktie steigt

Die Aussicht auf einen schwergewichtigen Zukauf hat die Aktionäre von Henkel am Dienstag in ihren Bann gezogen: Nachdem Spekulationen über den Kauf von Wella aufgekommen waren, steigt die Vorzugsaktie des Düsseldorfer Konsumgüterherstellers an die DAX-Spitze – und nimmt damit Kurs auf ein neues Jahreshoch.

VW-Aktie: Kursziel 300 Euro - jetzt kaufen?

Dem schwachen Gesamtmarkt kann sich auch die VW-Aktie nicht entziehen. Mit einem Minus von rund einem Prozent rangiert das Papier des Automobilkonzerns im DAX-Mittelfeld. Auch ein positiver Analystenkommentar kann der Aktie heute keinen Rückwind geben.

News von NXP: Wachstum dank BMW, Daimler und Google

In der vergangenen Woche hat die Investmentbank JP Morgan zu ihrer jährlichen Technologie-Konferenz nach Boston geladen. Mit von der Partie waren unter anderem 18 Unternehmen aus der Halbleiterbranche, darunter auch NXP Semiconductors. Die Niederländer haben sich zu Auftragslage, Wachstumsmärkten und der Freescale-Übernahme geäußert.