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02.11.2021 Florian Söllner

Bitcoin: „Der schlimmste Albtraum“

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Bitcoin

Das Branchenportal Cointelegraph berichtet eigentlich gerne über Träume und Wünsche für den Krypto-Space. Zum 13. Geburtstag des Bitcoins und im Zuge von Halloween wurden nun jedoch Experten nach ihren Ängsten und Albträumen gefragt.

Alan Chiu, CEO von Enya sagt: „Meine größte Angst ist, dass die USA der Krypto-Politik von China folgen. Krypto würde überleben aber den USA würden viel Innovationen entgehen.“

Für Amanda Keleher von ConsenSys wäre der „schlimmste Albtraum“, dass die Krypto-Industrie in fünf Jahren wie die alte Wall Street ein exklusiver Club wird.

Bitcoin (ISIN: CRYPT0000BTC)

Avanti-Financial-Group-Gründer Caitlin Long fürchtet die Entdeckung eines Zero-Day-Exploit – eine Art Sicherheitslücke im Bitcoin-Code, die sich direkt negativ auswirkt. „Jeden Tag sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass noch eine auftaucht – aber sie wird nie bei null liegen.“

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Für Darren Franceschini von der BlockBank wäre der größte Albtraum, seine Private Keys zum Zugang zu seinen Bitcoins zu verlieren.

Für Max Einhorn von 4K ist der Worst Case, wenn der Spirit verloren ginge und nur noch dem schnellen Gewinn hinterhergejagt werde. „Bleibt radikal, meine Freunde“, so sein Wunsch.

Bitcoin (ISIN: CRYPT0000BTC)

Mitchell Cuevas von Stacks Foundation sagte mit einem Augenzwinkern am Halloween-Wochenende: „Mein größter Albtraum ist, dass jemand Punsch über das virtuelle Metaverse verschüttet und alle diese NFT-Bilder schreiend zum Leben erwachen und uns jagen.“

Investment-Legende Tim Draper meint es hingegen ernst und ist der Meinung: „Ich bin furchtlos auf lange Sicht. Der Bitcoin kommt.“

Nach Bitcoin: NFT-Hype und Apple-Car-Gerücht

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Hinweis auf Interessenskollision:

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Bitcoin.

Autor Florian Söllner ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Bitcoin.

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