Dell war lange der stille Riese der IT-Welt. Vor rund einem Jahr stellte DER AKTIONÄR einen passenden Turbo-Long (WKN: HT4MAF) auf den US-Konzern vor. Der Empfehlungskurs lag damals bei 2,86 Euro. Heute steht der Schein bei 33,00 Euro. Das bedeutet eine Performance von 1.050 Prozent.
Zum Zeitpunkt der Empfehlung im Mai 2025 notierte die Aktie bei rund 113 Dollar. Mittlerweile steht das Papier bei über 460 Dollar. Während die Tech-Branche von vagen KI-Versprechungen getrieben war, überzeugte Dell durch solide Zahlen und eine starke Vision. Das KGV für das gebrochene Geschäftsjahr 2026 lag bei günstigen 12.
Gleichzeitig stand die Sparte Infrastructure Solutions Group vor dem Durchbruch. Dell positionierte sich nicht als Spekulationsobjekt, sondern als schlüsselfertiger Infrastruktur-Lieferant für Konzerne wie Tesla, Microsoft und Elon Musks xAI.
Die Empfehlung basierte auf einer fundamentalen Unterbewertung. Die operative Umsetzung folgte prompt. Dell lieferte maßgeschneiderte KI-Serverplattformen inklusive Flüssigkühlung und Stromversorgung. Die PowerEdge-Systeme wurden zum Standard für rechenintensive Großprojekte. Die strategische Partnerschaft mit Nvidia zahlte sich voll aus. Die Integration der Blackwell-Systeme in Kombination mit eigener Software-Infrastruktur brachte Dell enorme Marktanteile.
Frische Quartalszahlen untermauern die Rally eindrucksvoll. Dell pulverisierte die Erwartungen der Analysten komplett. Der Umsatz sprang im Jahresvergleich um satte 88 Prozent auf die Rekordmarke von 43,8 Milliarden Dollar nach oben. Der Gewinn je Aktie verdreifachte sich auf 4,86 Dollar.
Haupttreiber bleibt das boomende KI-Geschäft. Allein im abgelaufenen Quartal setzte Dell mit KI-optimierten Servern 16,1 Milliarden Dollar um. Angesichts dieser Dynamik hob das Management die Prognose für das Gesamtjahr massiv an. Die Aktie reagierte mit einer Kursexplosion im zweistelligen Prozentbereich auf ein neues Rekordhoch.
Wer der Empfehlung von DER AKTIONÄR gefolgt ist, hat jetzt einen waschechten Tenbagger im Depot. Nach diesem Mega-Run sollten Anleger beim Derivat die Gewinne größtenteils vom Tisch nehmen. Bei der Aktie bleiben Sie dagegen weiter an Bord.
Heute, 16:08