Börsen-Achterbahn: So handeln clevere Anleger richtig
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15.03.2021 Andreas Deutsch

Amazon zu mächtig? Problem in diesem Top-Wachstumsmarkt

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Amazon.com

Indien will die Dominanz die großen ausländische E-Commerce-Händler Amazon und Walmart einschränken. Unter anderem soll festgelegt werden, was mit den Nutzerdaten passiert, berichtet Bloomberg News. Indien ist für die US-Giganten von immenser Bedeutung – kaum ein E-Commerce-Markt legt derart rasant zu.

Mit dem Verhaltenskodex namens „Draft Ecommerce Policy“ reagiert Premierminister Narendra Modi auf Beschwerden zahlreicher indischer Einzelhändler, die die Macht von Amazon und Walmart fürchten. Die Regierung will nun den beiden US-Konzernen untersagen, tiefe Rabatte zu gewähren und exklusive Vereinbarungen mit bevorzugten Verkäufern zu treffen.

Zudem soll es Amazon und Walmart nicht gestattet sein, in Händler zu investieren, die Produkte auf ihren Websites anbieten.

Darüber hinaus will die Regierung sicherstellen, dass Daten, die aus Indien stammen, zuerst für lokale Unternehmen bestimmt sind. Bei Verstößen gegen die Sicherheitsvorkehrungen bei den Daten drohen laut des Entwurfs „schwere Strafen“.

Amazon und Walmart bemühen sich schon länger um eine starke Stellung im indischen E-Commerce-Markt. Das Potenzial ist enorm: 2014 beliefen sich die Umsätze in dem Land mit einer Milliarde Einwohnern auf nur 14 Milliarden Dollar. 2025 werden es laut Bain & Company und Morgan Stanley 188 Milliarden Dollar sein.

Amazon.com (WKN: 906866)

Es war klar, dass die indische Regierung nicht tatenlos zusehen wird, wie Amazon in dem Land immer mächtiger wird. Der Konzern hat in den 27 Jahren seines Bestehens allerdings immer gezeigt, dass er mit Widrigkeiten klarkommt und äußerst flexibel reagieren kann. DER AKTIONÄR ist sich sicher, dass die Marke Amazon so stark ist, um trotz der Fußfesseln bei den Indern zu punkten. Die Aktie bleibt ein Basisinvestment.

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "AKTIONÄR-Depot". 

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Der Ausbruch von Covid-19 hat Schlafzimmer in Büros verwandelt, Jung gegen Alt ausgespielt und die Kluft zwischen Arm und Reich, Maskenträgern und Maskenhassern vergrößert. Einige Unternehmen, wie Amazon und der Hersteller von Videokonferenzsoftware Zoom, fanden sich unter einer Lawine der Verbrauchernachfrage erdrückt. Andere, wie die Restaurant-, Reise-, Hotel- und Live-Entertainment-Branche, kämpften darum, nicht unter die Räder zu kommen. Die Pandemie war ein Beschleuniger von Trends, die bereits in vollem Gange waren. In „Post Corona“ skizziert Galloway die Konturen der Krise und die Chancen, die vor uns liegen. Galloway kombiniert seinen unverkennbaren Humor und frechen Stil mit messerscharfen Einblicken und bietet Warnung und Hoffnung gleichermaßen.

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