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29.08.2019 Marion Schlegel

Wirecard gewinnt wichtigen Kunden, Aktie an wichtiger Hürde

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Wirecard

Wirecard hat einen weiteren wichtigen Kunden gewinnen können: Wie das Unternehmen am heutigen Donnerstag bekannt gab, kooperiert Wirecard in Zukunft mit WHSmith, einem der weltweit führenden Einzelhändler für Lesestoff, Reisezubehör und den täglichen Bedarf. Die beiden Unternehmen arbeiten zusammen, um die Zahlungsakzeptanz im Bereich E-Commerce als auch am Point-of-Sale auszubauen und so die digitale Entwicklung der Handelskette voranzutreiben.

WHSmith betreibt mehr als 1.600 Filialen weltweit und ist an Flughäfen, Bahnhöfen, Autobahnraststätten sowie in Krankenhäusern und den meisten britischen Innenstädten vertreten. Somit gehört das Unternehmen zu den bekanntesten Marken unter Reisenden weltweit. Hinzu hat WHSmith ein erfolgreiches E-Commerce-Business, das auch "Click & Collect" sowie "Buy Online Return in Store" (BORIS) Optionen für ein flexibles Kundenerlebnis anbietet. Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard verbessert WHSmith sein Angebot für Verbraucher im In- und Ausland dank einer reibungslosen und flexiblen Zahlungsakzeptanz und -abwicklung.

"Wir freuen uns, die digitale Payment-Abwicklung für WHSmith zu übernehmen", sagt Fredrik Neumann, VP Sales Retail bei Wirecard. "Durch diese Kooperation mit einem weiteren großen Einzelhändler beweisen wir wieder einmal, wie gut wir die Anforderungen international agierender Händler und des gesamten Einzelhandelsmarktes verstehen, und verstärken außerdem unsere Präsenz in Großbritannien. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit WHSmith."

Wirecard (WKN: 747206)

Die Aktie von Wirecard reagiert am Donnerstagmorgen mit einem leichten Plus von 0,4 Prozent. DER AKTIONÄR bleibt bei seiner optimistischen Einschätzung zur Wirecard-Aktie. Der Titel befindet sich auch im Aktien-Musterdepot des AKTIONÄR. Seit dem Kauf im April dieses Jahres notiert das Papier mittlerweile mehr als 33 Prozent in Front. Aus charttechnischer Sicht wäre nun wichtig, dass der kurzfristige Konsolidierungsabwärtstrend überwunden werden kann.

(Mit Material von dpa-AFX)

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