Erst ein Börsen-Traumstart, dann jahrelange Flaute! Viele Anleger hatten das Thema längst abgeschrieben. Doch jetzt schlägt die Story zurück – mit Zahlen, die aufhorchen lassen. Aus dem einstigen Börsenliebling wird eine Turnaround-Story mit frischem Zündstoff.
29 Prozent Umsatzwachstum – dieser einst abgeschriebene Hoffnungsträger meldet sich mit Wucht zurück. Die Profitabilität zieht an, der Turnaround gewinnt an Tempo. Das Management hebt sein Wachstumsziel für 2026 auf rund 20 Prozent an. Wer auf die nächste Bestätigung wartet, könnte jetzt den nächsten Kursschub verpassen.
Das Beste daran: Das Unternehmen braucht kaum Werbung. Neukunden kommen über Mundpropaganda, jeder Kunde wird zur wandelnden Werbetafel. Die Suchanfragen nach der Marke sind in den letzten 5 Jahren um rund 250 Prozent gestiegen und die Kunden kommen immer wieder. Dazu kommt ein Marketingmodell, das kaum Geld kostet!
Diese Turnaround-Story ist somit intakt und der Spielraum ist riesig. Sarina Rosenbusch, Expertin für Luxus, Mode und Konsum, ordnet jetzt die ganze Story ein. Lesen Sie ihre Analyse in der neuen Ausgabe von DER AKTIONÄR ab Seite 42.
Weitere Themen im Heft:
Ein Mann, ein Wort
Der Hot-Stock der Woche hat in den vergangenen Jahren geliefert: mehr Öl, schwarze Zahlen und eine steigende Dividende. Und vieles deutet darauf hin, dass künftig noch mehr Geld in die Kassen fließt. (S. 10)
Comeback trotz KI-Sorgen?
Sorgen vor der KI-Disruption haben der Aktie übel mitgespielt. DER AKTIONÄR zeigt, warum diese übertrieben sind und was nun noch für den Einstieg bei dem Wachstumsunternehmen spricht. (S. 30)
Wird es eine Hochzeit im Himmel?
Elon Musk bereitet nach dem SpaceX-IPO den nächsten Coup vor. SpaceX und Tesla – beide zusammen unter einem Dach. (S. 34)
Stürmische Zeiten
Bei vielen Nebenwerten hat die Volatilität stark zugenommen. Auf die rasanten Aufwärtsbewegungen folgten zum Teil scharfe Korrekturen. Doch die Zeit ist reif für eine erneute Trendwende. (S. 38)
Die Maus in Einzelteilen
Der Kurs des Unterhaltungskonzerns läuft seit Jahren seitwärts. Dabei hat das Streaming-Geschäft Fortschritte gemacht. Versteckt sich hier ein Substanzschnäppchen? (S. 48)
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