Rheinmetall: Monster-Gerücht

Rheinmetall: Monster-Gerücht
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Florian Söllner 04.03.2025, 17:21 Florian Söllner

Spannung garantiert: US-Präsident Donald Trump hält am Dienstagabend eine Rede, die es wohl in sich hat. Elon Musk könnte eine Rolle spielen und auch Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall hören genau hin – denn es gibt ein Gerücht.

Die neue US-Regierung macht keine halben Sachen und hat rekordverdächtige Reformen und Veränderungen auf den Weg gebracht. Und es geht weiter: Trump tritt heute unter dem Motto „Die Erneuerung des amerikanischen Traums“ vor den beiden Kammern des US-Kongresses.

Überraschung erwartet

Vielleicht zieht er nur Fazit der letzten Tage. Doch vieles spricht für eine faustdicke Überraschung. Matt Gorman sagte der Washington Post, dass Trump wohl „die Menschen überraschen wird.“

Das Gerücht

Trump selbst sagte – wie so oft – es stehe „Großes“ an. Mögliches Thema: Ein Austritt aus der NATO. Rechtsexperte und Buchautor Ralf Höcker twitterte dazu heute: „Laut einem Freund bei den US-Republikanern, der mit Gerüchten aus den USA bisher immer recht hatte, will Donald Trump heute Nacht den Austritt der USA aus der NATO verkünden.“

Das Thema köchelt seit Tagen. Senator Mike Lee ist etwa der Meinung, es sei eine „gute Zeit, die NATO zu verlassen“, da sie eine „Plattform für Tyrannen“ sei.

Frieden
Rheinmetall und AlzChem im TV-Check

„Ich stimme zu“, so Elon Musk am Samstag auf X, als ein Kommentator forderte, die USA sollten die Vereinten Nationen und die NATO verlassen.

Das wäre ein weiterer Schock für viele westliche Länder und NATO-Staaten und könnte die Euphorie für Rüstung, Panzer und Raketen weiter befeuern. Schon jetzt stehen Defense-Firmen wie die TFA-Empfehlung Rheinmetall oder Hensoldt im Fokus der Anleger und absehbar von enormen neuen Aufträgen.

Rheinmetall (WKN: 703000)

Kommt wirklich ein schnelles NATO-Aus? Laut der Wettplattform Polymarket, die einen Trump-Sieg besser antizipiert hatte als viele Umfrageinstitute, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Trump die Wörter „NATO“ (72 Prozent) oder „Bitcoin“ (47 Prozent) erwähnt zwar hoch, doch ein tatsächlicher US-NATO-Austritt vor dem 30. Juni hat nur eine 12-Prozent-Chance.

So oder so: Rüstungsaktien bleiben im Fokus. Bereits 2022 hatte die vom AKTIONÄR Tech-Team selbstentwickelte TFA-Formel bei Rheinmetall bei rund 109 Euro angeschlagen – siehe auch AKTIONÄR TV. Nun, im neuen Report, gibt es zwei frische TFA-Signale von Aktien, die noch unbekannt und weniger volatil (und damit riskant) als die Kursrakete Rheinmetall sind.

„Erhebliche Anfragen“

Spannend: Die zwei Geheimtipps haben nun ihre Fühler in den gerade so wichtigen Defense-Sektor ausgestreckt! Mit KGV von unter 10 eine große Chance. Ein Sprecher verrät dem HSR: „Wir haben inzwischen (im Bereich Defense) erhebliche Projektanfragen und Angebote in der Pipeline.“Einfach hier für die neue Ausgabe 08/2025 freischalten und ab sofort alle Transaktionen und TFA-Signale frühzeitig und exklusiv erhalten!

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