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Nach 1.110 Prozent mit Nvidia: Jetzt 4 neue Hot‑Stocks für die KI‑Welle

Nach 1.110 Prozent mit Nvidia: Jetzt 4 neue Hot‑Stocks für die KI‑Welle
Foto: Chat-GPT
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KI-Blase oder größte Chance unserer Zeit? Starinvestor Michael Burry zieht Parallelen zwischen der aggressiven Finanzierung von KI-Rechenzentren und dem Enron-Skandal von 2001. Nvidia-Chef Jensen Huang hält dagegen: Die Milliardenpläne basierten auf „realer Nachfrage“.

Fakt ist: Die Preise für KI-Rechenleistung sind allein im August um 20 Prozent gefallen, seit Ende Mai haben sie sich sogar halbiert. Das bringt OpenAI und Co ins Straucheln – könnte für andere aber zum Wachstumsbeschleuniger werden.

Noch deutlicher wird KI-Forscher Prof. Sepp Hochreiter, Mitentwickler der LSTM-Architektur: „Die Datencenter-Dimensionierung, wie sie in Amerika gerade betrieben wird, ist völlig übertrieben.“ Fazit: Überzogene Geschäftsmodelle könnten fallen – doch das öffnet die Tür für neue, schlankere Gewinner.

4 neue Gewinner

Genau solche schlankeren, neuen Gewinner sucht Florian Söllner mit seinem Hot Stock Report – und wurde zuletzt gleich mehrfach fündig. Gerade erst haben es 4 neue Käufe frisch ins Depot 2030 geschafft, mit dem der Börsenbriefexperte seit 2015 ein Plus von 498 Prozent erzielt hat.

4 neue KI-Hot Stocks
Quelle: Chat-GPT

Ein Beispiel für die neuen Käufe ist ein noch wenig bekanntes Robotik-Unternehmen, das zuletzt mit einer einzigartigen Technologie gewachsen ist. Der eigentliche Clou: Ein weltbekannter US-Tech-Riese hat sich gerade eine neue, große Kooperation mit dem kleinen Unternehmen gesichert – ein Vertrauensbeweis, der für ordentlich Fantasie sorgt.

Der zweite neue Kauf zeigt, wie KI selbst reife Branchen aufmischt: Aus einer bekannten Hardware-Nische heraus zündet plötzlich echte KI-Fantasie, mit einem neuen Produkt für Entwickler, die Rechenleistung lieber lokal statt über teure KI-Tokens beziehen. Das Ergebnis hat sich zuletzt fast vervierfacht – 2026 könnte ein großer Produkt-Release für weiteren Schub sorgen.

Erfolge des Hot Stock Report

Die Bilanz von Florian Söllners Depot 2030 spricht für sich: Seit Auflegung im September 2015 steht ein Plus von 498 Prozent zu Buche. Einzelne Positionen liefern dabei wahre Kursfeuerwerke – eine Position im Depot steht sogar bei mehr als 1.100 Prozent, weitere folgen mit über 880 Prozent und 600 Prozent. Auch die zweite Strategie des Börsenbriefs, das TFA-Depot, überzeugt mit einem Plus von 347 Prozent seit 2017.

Möglich macht das ein Mix aus frühem Riecher für Trendthemen wie Künstliche Intelligenz, Sicherheit und Robotik – und die Disziplin, Underperformer konsequent auszutauschen, um Platz für neue, aussichtsreiche Werte zu schaffen. Genau daraus sind zuletzt die 4 neuen Käufe entstanden.

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Quelle: Börsenmedien AG