25.09.2019 DER AKTIONÄR

Hot-Stock der Woche: Die 1.550-Grad-Wette

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Die aktuelle Klimadebatte beschleunigt das Hochfahren der Elektromobilität. Die Firma IBU-tec wird mit ihren eigens entwickelten Technologien als Zulieferer profitieren.

Ulrich Weitz will gar nicht lange um den heißen Brei herumreden. Mit der Kursentwicklung von IBU-tec ist er ganz und gar nicht einverstanden. Dabei hat Weitz in den letzten Wochen und Monaten für „seine“ Aktie geworben, wo es nur geht. „Wir haben auf vielen Kapitalmarktkonferenzen unsere Strategie vorgestellt“, sagt Weitz. „Hinzu kommt, dass wir geliefert haben, was wir zum Börsengang angekündigt haben“, ergänzt Weitz im Gespräch mit dem AKTIONÄR. 

Weitz ist ein Mann klarer Worte. Versprechen einhalten, überzeugen, Vertrauen schaffen. Ganz die alte Schule. Dass ihm die Performance der Aktie seit dem Börsengang ein Dorn im Auge ist, ist kein Wunder: Die IBU-tec-Aktie notiert derzeit bei rund 15,50 Euro und damit nur knapp einen Euro über dem Preis zum Börsengang im März 2017. Zur Erinnerung: Ulrich Weitz hält mit seiner Familie zusammen knapp 70 Prozent der Aktien.  

Zum Börsengang haben viele Anleger aufgrund der hohen Abhängigkeit von der Automobilindustrie abgewunken. IBU-tec erzielte zum damaligen Zeitpunkt hohe Umsätze mit Katalysatoren. Eine Art Klumpenrisiko. Stand heute sieht das Ganze anders aus. Was hat sich verändert? 

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