13.12.2015 Andreas Deutsch

Chancen und Risiken an der Börse: So wird 2016 (Teil 2)

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DAX
Trendthema

Vor dem Jahreswechsel die Prognosen zu aktualisieren, gehört zu den Lieblingsbeschäftigungen von Ökonomen. Lesen Sie in Teil 2 unserer Serie, was Universal Investment vom neuen Jahr erwartet.


Die führenden unabhängigen Vermögensverwalter bei Universal Investment erwarten für das kommende Jahr einen weiteren Kursanstieg der wichtigsten Aktienindizes, gleichbleibende Leitzinsen im Euro-Raum und ein wachsendes Risiko für die Weltwirtschaft durch die Entwicklungen in China und in den Schwellenländern.

Für drei der bedeutendsten Aktienindizes prognostizieren die Vermögensverwalter steigende Kurse 2016. Der DAX wird laut den Experten am Ende des Jahres bei 12.224 Punkten stehen. Auch für den europäischen Leitindex EuroStoxx 50 erwarten die Vermögensverwalter bis Ende 2016 ein Plus um etwas über acht Prozent auf 3.778 Punkte. Die Prognose für den S&P 500 lautet 2.201 Zähler.

Für Öl und Edelmetalle sind die Profis ebenfalls optimistisch: Nach ihrer Vorhersage soll der Goldpreis bis Jahresende 2016 um fast zwölf Prozent gegenüber dem aktuellen Kurs auf dann durchschnittlich 1.181 US-Dollar pro Unze gestiegen sein. Auch das Barrel WTI-Rohöl soll 21 Prozent teurer werden und Ende 2016 54,38 Dollar kosten.


Nur weil jeder etwas weiß, muss es noch lange nicht wahr sein!

Autor: Fisher, Ken/Hoffmans, Lara
ISBN: 9783864701283
Seiten: 224
Erscheinungsdatum: 02.09.2013
Verlag: Börsenbuchverlag
Art: gebunden
Verfügbarkeit: als Buch und als eBook verfügbar

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Eine bequeme Faustregel, leicht umzusetzen. Aber ist mit einer solch pauschalen Regel tatsächlich gewährleistet, dass Anleger ihre Ziele erreichen? Oder besteht dabei das Risiko, unterdurchschnittliche Renditen einzufahren? Es hilft nichts: Wer sich ernsthaft mit Geldanlage auseinandersetzen will, muss tiefer graben und darf sich nicht auf „bewährte“ Wahrheiten verlassen. Ken Fisher und Lara Hoffmans klopfen einige der gängigsten Börsen-Mythen auf ihre Praxistauglichkeit ab und stellen fest: Sie sind genau das: Mythen – die Anlegern schweren Schaden zufügen können.