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24.02.2021 Maximilian Völkl

AKTIONÄR-Hot-Stock ABO Wind: Starke Zahlen, Korrektur, "goldenes Jahrzehnt" - so geht es jetzt weiter

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ABO WIND

Die starke Korrektur der Green-Tech-Aktien am Dienstag hat auch den Projektierer ABO Wind nicht verschont. In der Spitze fiel die Aktie bis auf 40,20 Euro und damit rund 25 Prozent unter das jüngst erreichte Rekordhoch. Doch die Erholung läuft bereits und die starken vorläufigen Zahlen zu Wochenbeginn sowie eine Kaufempfehlung machen Mut, dass es jetzt wieder nach oben geht.

Im Gesamtjahr 2020 hat ABO Wind den Jahresüberschuss nach ersten Berechnungen gegenüber dem Vorjahr um 1,7 auf 13,1 Millionen Euro gesteigert. „Auch wenn sich bei der laufenden Arbeit des Wirtschaftsprüfers noch Korrekturen am Zahlenwerk ergeben können, zeichnet sich ab, dass sich die positive Geschäftsentwicklung trotz Einschränkungen und Verzögerungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie fortgesetzt hat“, so Vorstand Dr. Jochen Ahn am Montag. Am 15. März sollen dann die vollständigen Zahlen folgen.

Klare Kaufempfehlung

Das Analysehaus First Berlin hat angesichts der Zahlen das Kursziel von 54 auf 55 Euro angehoben und die „Buy“-Empfehlung bestätigt. Die hervorragenden Zahlen hätten seinen Erwartungen entsprochen, so Analyst Karsten von Blumenthal. Durch die Elektrifizierung der Mobilität und die Wasserstoffstrategien vieler Länder dürfte der Bedarf an Grünstrom in den nächsten Jahren deutlich steigen.

Der Experte erwartet deshalb ein „goldenes Jahrzehnt für die erneuerbaren Energien“. ABO Wind sei dabei mit einer Projektpipeline von über zwölf Gigawatt und einer Eigenkapitalquote von 56 Prozent sehr gut gerüstet, um in den nächsten Jahren weiter kräftig zu wachsen.

ABO WIND (WKN: 576002)

Nach der Rallye im vergangenen Jahr war die jüngste Korrektur durchaus gesund. Angesichts der starken Zahlen und der guten Aussichten für die Windenergiebranche dürfte die ABO-Wind-Aktie aber bald wieder Fahrt aufnehmen – das langfristige Potenzial bleibt enorm. Seit der AKTIONÄR-Empfehlung im April 2020 steht beim Hot-Stock bereits ein Plus von 130 Prozent zu Buche.

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