Zum Wochenausklang sorgt eine außergewöhnlich volatile Gemengelage für Bewegung an den Märkten. Aussagen von Donald Trump zur möglichen Fed-Nachfolge, neue Inflationsdaten aus den USA und starke Unternehmenszahlen wirbeln Futures, Aktien und vor allem Edelmetalle durcheinander.
Gold und Silber geraten nach ihrer Rally deutlich unter Druck – weniger aus fundamentalen Gründen, sondern wegen einer längst fälligen technischen Korrektur.
Auf Unternehmensebene liefern vor allem Sandisk mit extrem starken Zahlen und einem explosiven Ausblick sowie Modine nach einer strategischen Abspaltung positive Überraschungen. Gleichzeitig bleibt Microsoft unter Beobachtung: Nach dem starken Abverkauf stellt sich die Frage, ob sich im Bereich um 350 Dollar bereits eine Stabilisierung abzeichnet.
Auch Ölwerte wie Exxon Mobil und Chevron überzeugen mit Ergebnissen oberhalb der Erwartungen.
Warum der Rücksetzer bei Edelmetallen kein Trendbruch sein muss, welche Branchen aktuell Rückenwind haben – und weshalb sich bei einigen stark gefallenen Schwergewichten wieder Einstiegschancen aufbauen, ordnet die aktuelle Opening Bell zum Freitagnachmittag ein.
Martin Weiß, stellvertretender Chefredakteur von DER AKTIONÄR, kennt die Indikationen für den heutigen Handelstag.
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