Der Tod einer Labormitarbeiterin in Sibirien schlägt hohe Wellen. Berichte über einen Laborunfall wurden zwar inzwischen dementiert. Nach offiziellen russischen Angaben ist die 28-Jährige nicht an einem Pesterreger verstorben, sondern an einer "Lungenentzündung unbekannter Herkunft". Die USA beobachten jedoch den Fall.
Das amerikanische Außenministerium schaut sich den Fall mit der zuständigen Gesundheitsbehörde CDC und weiteren Behörden genauer an. "Viele Details sind noch nicht bestätigt. Wir fordern die russischen Behörden auf, genaue Informationen schnell und transparent mitzuteilen", so ein Sprecher des Ministeriums.
Auch US-Präsident Donald Trump bezog vor Reportern Stellung dazu, dass die Regierung gerade erst davon erfahren habe, sich aber intensiv damit befasse. Dabei bekundete er auch die Bereitschaft der Vereinigten Staaten, Russland zu unterstützen.
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