Vor einer Woche hat Novo (vormals Novo Nordisk) in London seinen diesjährigen Kapitalmarkttag abgehalten – und erneut enttäuscht. Schwammig formulierte Ziele und das Ausbleiben einer größeren Übernahme ließen die Aktie erneut abstürzen.
Und dennoch sollten Anleger den dänischen Biopharma-Konzern nicht abschreiben. Vor rund zehn Jahren hatte das Unternehmen ebenfalls mehrfach die Ziele nach unten korrigiert und viele Marktteilnehmer die Strategie angezweifelt. DER AKTIONÄR wirft einen Blick in die aktuelle Entwicklungspipeline von Novo und hebt drei aussichtsreiche Wirkstoffe hervor, die eine mögliche Trendwende unterstützen könnten.
Heute, 08:17
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