Ferrari-Chairman John Elkann sieht keinen Grund, sich dem Lager der Warner vor einer Künstlichen-Intelligenz-Blase anzuschließen. Der Milliardär und Meta-Verwaltungsrat, der über die Familienholding Exor in Technologieunternehmen investiert, hält den Ausbau der KI-Infrastruktur im kommenden Jahrzehnt für aussichtsreich. Zugleich warnt er vor einem Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage – mit Folgen für die Märkte.
Ferrari vor den Zahlen: Warum die KI‑Debatte plötzlich wichtig wird
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Heute, 13:10
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