Die Börsenpläne des KI-Start-ups Iambic Therapeutics nehmen Formen an. Das Biotech-Unternehmen, das sich in der Phase 1 der klinischen Entwicklung befindet und eine KI-Plattform zur Entwicklung von kleinmolekularen Krebstherapien nutzt, hat am gestrigen Donnerstag dem Kapitalmarkt wichtige Details an die Hand gegeben.
Die Kalifornier wollen 9,4 Millionen Aktien losschlagen und zwischen 15 und 17 Dollar platzieren. Am oberen Ende würde dies einen Erlös von rund 160 Millionen Dollar bedeuten. Laut Iambic hätten bestimmte Investoren bereits Interesse an Aktien im Wert von etwa 60 Millionen Dollar bekundet, was rund 40 Prozent des Gesamtvolumens entspricht. Die Aktie soll an der Tech-Börse Nasdaq unter dem Ticker-Symbol "IAM" handelbar sein und die Preisfestlegung in der kommenden Woche erfolgen.
Im Mittel der festgelegten Preisspanne würde die Beteiligung des Chip-Riesen Nvidia mit 809 Millionen Dollar bewertet werden. Die 2019 gegründete Firma mit Sitz in San Diego unterhält bereits Partnerschaften mit großen Pharma-Unternehmen wie Bayer, Takeda oder AbbVie. Auch der Biotech-Überflieger Revolution Medicines arbeitet mit dem kalifornischen KI-Spezialisten zusammen.
Die Entwicklungspipeline von Iambic befindet sich noch in einem relativ frühen Entwicklungsstadium. Lediglich IAM1363 ist bereits in die klinische Phase eingetreten. Das Unternehmen generiert jedoch bereits Umsätze aus den Partnerschaften mit Biotech- respektive Pharma-Gesellschaften.
Mit Iambic Therapeutics strebt ein spannendes KI-Start-up im Healthcare-Sektor an die Börse, das Unterstützung von keinem Geringeren als Nvidia hat und starke Partner vorweisen kann. DER AKTIONÄR wird den Börsengang weiterverfolgen. Bei welcher heißen KI-Wette Sie sich im Biopharma-Sektor jetzt positionieren sollten, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von DER AKTIONÄR, die hier bequem als Download zur Verfügung steht.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia.
Aktien der Nvidia befinden sich in einem Real-Depot der Börsenmedien AG.
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