Der Bitcoin hat auch am Wochenende die Marke von 87.000 Dollar nicht überwinden können. Stattdessen setzte der Kurs in der Nacht zum Montag bis 85.458 Dollar zurück. Dabei behauptete sich die Kryptowährung jedoch deutlich über einem wichtigen Unterstützungsbereich. DER AKTIONÄR wirft einen Blick auf das Chartbild.
- Der Bitcoin befindet sich weiter im übergeordneten Aufwärtstrend.
- Die 87.000-Dollar-Marke ist die nächste Hürde auf dem Weg nach oben.
- Oliver Michel traut dem Bitcoin mittelfristig einen Anstieg auf 97.000 Dollar zu.
Trotz des Kursrücksetzers am Samstag und Sonntag verteidigte der Bitcoin die Unterstützungszone von 80.000 bis 82.000 Dollar. Anschließend zog die Kryptowährung sogar wieder auf 86.978 Dollar an. Jedoch konnte sich der Bitcoin auf diesem Niveau nicht behaupten und fiel zeitweise auf 85.458 Dollar zurück. Von diesem Tief aus, ging es jedoch wieder spürbar aufwärts: Aktuell notiert die Kryptowährung auf 24-Stunden-Sicht nur noch rund 0,7 Prozent schwächer bei 85.917 Dollar.
Aus charttechnischer Sicht ist der übergeordnete Aufwärtstrend damit weiterhin intakt. Während die Bullen ihre Kräfte für den Sprung über die 87.000-Dollar-Marke sammeln, könnte der Kursanstieg mittelfristig noch deutlich an Dynamik gewinnen. Krypto-Experte Oliver Michel prognostizierte in der Serie „Bitcoin und Altcoins“ jüngst, dass der Bitcoin im nun folgenden „Step 2“ Widerstand um die 97.000-Dollar-Marke anlaufen dürfte.
Auf Nachfrage von AKTIONÄR-TV-Chefkorrespondentin und Krypto-Insights-Co-Autorin Johanna Krämer räumte Michel jedoch ein, dass der Bitcoin nicht ohne weitere Rücksetzer bis auf 97.000 Dollar steigen dürfte. Anleger sollten daher weitere kleine Korrekturen auf dem Weg nach oben einkalkulieren.
Beim Bitcoin ist zum Wochenstart weiterhin alles im grünen Bereich. Anleger lassen die Gewinne laufen. Wer noch mehr Einschätzungen von Krypto-Experte Oliver Michel und AKTIONÄR-TV-Chefkorrespondentin Johanna Krämer zum Bitcoin und anderen Kryptowährungen lesen will, sollte sich den Telegram-Kanal „Krypto-Insights“ anschauen. Diesen finden Sie hier.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bitcoin.
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