In Schröders Nebenwerte-Watchlist blickt Michael Schröder auf die ersten Wochen 2026: Nach den Trump-Zollkapriolen und der spürbar höheren Volatilität sind viele Rücksetzer bereits wieder aufgeholt – unterm Strich überwiegen für ihn die Chancen im Nebenwerte-Segment.
Hoffnung macht eine leichte Konjunkturbelebung, wieder anziehende Investitionsbereitschaft sowie zusätzliche Impulse durch Budgetfreigaben und mögliche Sonderprogramme. Gleichzeitig warnt Schröder: Mit den anstehenden Jahresabschlüssen und oft konservativen Ausblicken könnte es kurzfristig nochmals ruckeln – was aber auch neue Einstiege eröffnet.
Bei den Einzelwerten geht es um Aixtron, wo trotz Kursziel-Anhebung durch JP Morgan (25 Euro) die entscheidenden Jahreszahlen Ende Februar zum Stimmungstest werden. Friedrich Vorwerk bleibt für Schröder ein zentraler Profiteur der Energieinfrastruktur-Offensive – volle Auftragsbücher, mögliche Folgeaufträge durch die Kraftwerksstrategie und charttechnisch Potenzial für den nächsten Schub.
2G Energy sieht er als spannenden Kandidaten für 2026, insbesondere wegen Chancen im dezentralen Energiemarkt und möglicher US-Rechenzentrums-Aufträge. Ergänzend kommt Secunet Security auf die Watchlist: steigende Cyber-Bedrohung, regulatorischer Druck und wieder anlaufende IT-Sicherheitsbudgets könnten 2026/27 für eine Rückkehr in einen nachhaltigen Aufwärtstrend sorgen.
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