Der DAX geriet nach einem zunächst behaupteten Start unter Druck. Belastend wirken die anhaltenden Unruhen in Frankreich; auch der CAC 40 gibt deutlich nach. Nach dem Ausverkauf der Vorwoche deutet sich an den US-Börsen eine Erholung an. Im Fokus steht die anlaufende Berichtssaison mit Zahlen von Intuitive Surgical und Netflix sowie Meta am Mittwoch.
Die Sorge vor einer Überhitzung des KI-Handels hatte CoreWeave, Nebius und IREN belastet. Goldman Sachs sieht CoreWeave dennoch als Kauf und nennt 106 US-Dollar als Kursziel. Intel gewinnt nach einer Hochstufung durch JPMorgan vorbörslich rund drei Prozent, auch AMD und Marvell ziehen an.
Apple meldet starke Nachfrage nach dem faltbaren iPhone: Das Gerät ist bei Preisen ab 1.999 US-Dollar bereits ausverkauft, doch Lieferengpässe bremsen zunächst die Umsätze. Bei Intuitive Surgical richten sich die Blicke auf die Quartalszahlen und das wiederkehrende Geschäft mit Instrumenten und Service. Meta steht vor den Zahlen zusätzlich wegen des Energiebedarfs seiner KI-Agenten im Fokus.
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