Heimspiel: Üppige Kursgewinn-Chancen in Europa
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24.09.2019 Thomas Bergmann

Kritische Phase: DAX-Anleger zwischen Hoffen und Bangen

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Am deutschen Aktienmarkt tut sich am Dienstag recht wenig. Stützend wirken positive Aussagen zum amerikanisch-chinesischen Handelsstreit. Auf der anderen Seite wirken die schwachen Einkaufsmanagerindizes aus der Eurozone noch nach. Immerhin hat der Ifo-Index wieder überraschend zulegen und die Rezessionsängste etwas zerstreuen konnte.

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Der deutsche Leitindex notiert den ganzen Tag über in seiner angestammten Handelsspanne zwischen 12.300 und 12.500. Zwar scheint es im Handelsstreit Fortschritte zu geben (ein Termin für neue Gespräche wurde avisiert), doch die schwachen Konjunkturdaten aus Deutschland und dem Rest Europas beunruhigen die Anleger.

Aus technischer Sicht sind die Marken von 12.300 und 12.500 für die nächsten Tage entscheidend. Sollte die untere Begrenzung der Seitwärtsrange gesprengt werden, droht ein Rückfall auf 12.100 und 12.000 Punkte. Ein nachhaltiger Sprung über 12.500 hätte wohl einen Anstieg bis 12.600/50 zur Folge.

DAX (WKN: 846900)

DER AKTIONÄR ist mit dem Schein DDT2MF am Vortag mit 30 Prozent Gewinn ausgestoppt worden. Vorerst bietet sich keine neue Position an.

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