++ Neue Hochs, neue Chancen ++

Diese Dividendenmaschine greift nach der Ölkrone

Diese Dividendenmaschine greift nach der Ölkrone
Foto: ChatGPT
DER AKTIONÄR Heute, 08:00 DER AKTIONÄR
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Zweistellige Dividendenrenditen sind selten und oftmals ein Schmerzensgeld für schlecht laufende Geschäfte. Bei einem Öl- und Gasproduzenten ist die Lage anders: Starke Zahlen, niedrige Förderkosten und ein historischer Übernahmecoup machen den Konzern zum neuen Favoriten für Dividendenjäger.

Operativ läuft es bei dem europäischen Energieunternehmen derzeit äußerst rund. Im jüngsten Quartal lag der Gewinn deutlich über den Erwartungen. Auch der Ausblick überzeugt: Für das Gesamtjahr rechnen Analysten mit kräftigem Wachstum bei Umsatz, EBITDA und Nettogewinn. Rückenwind liefern die gestiegenen Öl- und Gaspreise. Gleichzeitig hält der Konzern an seinen Förderzielen fest und produziert weiter mit vergleichsweise niedrigen Kosten. Damit bleibt die finanzielle Basis für hohe Ausschüttungen solide.

10 bis 11 Dollar im Schnitt betragen die Produktionskosten. Damit zählt das Unternehmen zur Branchenspitze.

Die satte Dividende ist ein entscheidender Pluspunkt. Das Unternehmen schüttet regelmäßig aus und erreicht dabei meist eine zweistellige Rendite – auch in schwächeren Ölphasen. Nun sorgt ein historischer Übernahmecoup für zusätzlichen Schub: Fördermenge und Reserven wachsen, zugleich winken deutliche Einsparungen. Der Konzern rückt damit in eine neue Größenordnung vor. An der attraktiven Ausschüttungspolitik soll sich nichts ändern – im Gegenteil: Langfristig eröffnet die neue Stärke sogar Spielraum für weiteres Dividendenwachstum. 

450 Tausend Barrel Öläquivalent pro Tag will der Player nach einer Übernahme fördern.

Der Titel vereint eine seltene Mischung aus hoher Dividendenrendite, niedriger Bewertung, operativem Momentum und neuen Wachstumsperspektiven. Damit spielt er in der ersten Liga der Dividendenwerte.

Noch ist diese Dividendenstory nicht auserzählt: Welche Chancen sich jetzt bieten, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von DER AKTIONÄR (ab S. 46).

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DER AKTIONÄR 35/2026
Quelle: Börsenmedien AG

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