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Machtwechsel in Ungarn: Top‑Profiteur mit Reformfantasie

Machtwechsel in Ungarn: Top‑Profiteur mit Reformfantasie
Foto: Marcus-Millo/iStock
DER AKTIONÄR Heute, 08:00 DER AKTIONÄR

Ein politischer Neustart könnte zum Katalysator für Ungarns Wirtschaft werden. Justizreformen, die mögliche Freigabe von EU-Mitteln und ein daraus resultierender Investitionsschub nähren die Erwartungen. Besonders ein Finanzwert rückt unter den veränderten Rahmenbedingungen in den Fokus: Das Unternehmen dürfte sowohl von einem konjunkturellen Aufschwung als auch von regulatorischen Erleichterungen profitieren. Vorausschauende Anleger können sich hier frühzeitig positionieren.

Nach 16 Jahren wurde Viktor Orbán abgewählt, der Oppositionsführer Péter Magyar löst ihn ab. Der Wahlausgang markiert eine Zäsur. Nach Jahren zunehmender staatlicher Eingriffe nährt der Machtwechsel die Hoffnung auf eine marktwirtschaftlichere Politik. Kommt es tatsächlich zur Freigabe eingefrorener EU-Mittel, könnte dies einen kräftigen Investitionsschub auslösen. Kapital dürfte verstärkt ins Land fließen, die Börse reagierte bereits mit deutlichen Kursgewinnen. Vor allem Branchen mit hoher Konjunktursensibilität stehen im Fokus der Anleger.

Ein Finanzinstitut mit starker Marktstellung könnte dabei zu den größten Gewinnern zählen. Trotz politischer Belastungen in der Vergangenheit ist das Unternehmen in mehreren Wachstumsmärkten stark aufgestellt und profitabel gewachsen. Die Bewertung wirkt moderat. Zu erwarten sind zudem auch höhere Ausschüttungen. Laut den Analysten von Bloomberg Intelligence könnten sie 2026 um mehr als 40 Prozent zulegen.

Welche ungarische Aktie jetzt besonders aussichtsreich ist und wie Anleger von einem möglichen Aufschwung bestmöglich profitieren können, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von DER AKTIONÄR (ab S. 44).

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DER AKTIONÄR 17/2026
Quelle: Börsenmedien AG

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