An den US-Börsen setzte sich die Konsolidierung am Dienstag fort. Vor der Zinsentscheidung der Fed überwog die Vorsicht, zusätzlich belasteten die gestiegenen Ölpreise. Das Fed Watch Tool signalisiert inzwischen eine Wahrscheinlichkeit von rund 92 Prozent für eine Zinssenkung. Gleichzeitig zogen die Anleiherenditen an. Die Indikationen liegen bei 7.603 Punkten für den US 500 und 9.044 Punkten für den US Tech 100.
Übergeordnet bleibt das Marktbild konstruktiv. 63 Prozent der globalen Aktien befinden sich weiterhin in einem intakten Aufwärtstrend. Auch Nasdaq 100, DAX, MDAX und Dow Jones weisen aktive Trendsignale auf. Beim Nasdaq 100 ist der Trend seit dem 15. April intakt, seitdem legte der Index 10,4 Prozent zu. Brent und WTI sind nach dem Anstieg allerdings deutlich überkauft, ein Rücksetzer wird wahrscheinlicher.
Bei den Einzelwerten gewann Chevron 2,64 Prozent und liegt seit Jahresbeginn knapp 39 Prozent im Plus. Die Aktie ist überkauft und kommt zunächst auf die Watchlist. CrowdStrike legte drei Prozent zu und notiert seit dem Trendsignal vom 8. Mai 83 Prozent höher. Nach erreichten Zielen bei 202 und 208 US-Dollar liegen weitere Prognoseziele bei 253, 264 und 277 US-Dollar. Robinhood Markets verlor 3,39 Prozent auf 110,45 US-Dollar, während Bitcoin auf den tiefsten Stand seit Mitte August fiel. Die Prognoseziele für Bitcoin liegen bei 86.000, 95.000 und 97.000 US-Dollar. Zudem steht der große Verfallstermin am Freitag im Fokus.
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