Der DAX startet rund ein Prozent tiefer bei 25.715 Punkten. Die Eskalation zwischen den USA und Iran treibt die Ölpreise, schwache Nasdaq-Vorgaben und die US-Zwischenwahlen sorgen für zusätzliche Unsicherheit. Charttechnisch bleibt der DAX trotz des Rücksetzers über der 50-Tage-Linie und damit im übergeordneten Aufwärtstrend.
Bayer legt nach einer Prognoseanhebung deutlich zu: Der Konzern erwartet ein währungsbereinigtes EBITDA von 9,8 bis 10,3 Milliarden Euro. Evonik rechnet beim bereinigten EBITDA nun mit einem Ergebnis in der oberen Hälfte der Spanne von 2,0 bis 2,2 Milliarden Euro. Zugleich bleibt eine mögliche Übernahme durch BASF im Fokus; die bisherige Offerte soll bei rund 24 Euro je Aktie liegen.
Fresenius Medical Care senkt nach Gewinnrückgängen und Belastungen in China den Ausblick. Lufthansa leidet unter hohen Kerosinkosten und kappte die Prognose für das bereinigte EBIT auf 1,7 bis 2,0 Milliarden Euro. Bei TeamViewer sorgt eine gesenkte Umsatzprognose für kräftige Verluste. Zalando gerät trotz Umsatz- und EBIT-Wachstum unter Druck. Im Tagesverlauf stehen Zahlen von Pfizer und AMD sowie die US-Zwischenwahlen im Fokus.
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