Der DAX hat den schwierigen Handelstag am Mittwoch nahezu unverändert beendet. Der deutsche Leitindex verlor lediglich drei Punkte und schloss bei 25.460 Zählern. Angesichts zahlreicher Unsicherheitsfaktoren hielten sich die Anleger zurück.
Heute stehen erneut zahlreiche Unternehmensbilanzen im Fokus. Die Ergebnisse und Ausblicke dürften zeigen, wie robust die Konzerne im aktuellen Marktumfeld aufgestellt sind. Zudem müssen die Anleger die Aussagen der US-Notenbank nach der Fed-Sitzung vom Vorabend einordnen. Änderungen bei den Zinserwartungen könnten die internationalen Aktienmärkte bewegen.
Für zusätzliche Unsicherheit sorgen die zunehmenden Spannungen im Iran-Krieg. Eine weitere Eskalation könnte die Risikobereitschaft dämpfen und zugleich die Rohstoffmärkte belasten.
Die Vorgaben aus Übersee sind überwiegend schwach. Die Wall Street rutschte am Mittwoch deutlich ab. In Asien hält sich immerhin der Nikkei klar im Plus, während andere Börsen unter Druck stehen.
Bei den Einzelwerten geht es heute um Micron Technology, Salesforce, Microsoft, Meta, Adidas, SAP, Nemetschek und Airbus. Martin Weiß, stellvertretender Chefredakteur vom Anlegermagazin DER AKTIONÄR, informiert über die Lage an den Märkten.
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